NEU: VIER MINUS DREI

tägl. 21:15 (außer Mo), 18:45 (außer Mo + Mi), 15:45

Barbara (Valerie Pachner) und ihr Partner Heli (Robert Stadlober) führen mit ihren beiden Kindern Fini und Thimo ein glückliches und liebevolles Familienleben. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Doch sie stellt sich ihrem Schicksal auf unkonventionellem Wege.

Regisseur Adrian Goiginger (RICKERL - MUSIK IST HÖCHSTENS A HOBBY, DER FUCHS, DIE BESTE ALLER WELTEN) verfilmt den autobiografischen Bestseller von Barbara Pachl-Eberhart. Sensibel und mit feinem Gespür für seine Charaktere, inszeniert er in VIER MINUS DREI die lebendige, hoffnungsvolle Geschichte einer Frau, die nicht aufgibt. 

Unser Programm vom 16.04.-22.04.2026

NEU:

VIER MINUS DREI

tägl. 21:15 (außer Mo), 18:45 (außer Mo + Mi), 15:45

Regie: Adrian Goiginger, DE/AT 2025, 120 Min., FSK 12. Mit mit Valerie Pachner, Robert Stadlober, Stefanie Reinsperger | Bundesstart

Barbara (Valerie Pachner) und ihr Partner Heli (Robert Stadlober) führen mit ihren beiden Kindern Fini und Thimo ein glückliches und liebevolles Familienleben. Als professionelle Clowns nehmen sie das Leben nicht zu ernst und wissen, dass man auch über das lachen kann, was misslingt. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust lässt sie am Clownsein und dem eigenen Lebenssinn zweifeln. 

Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren Weg, mit der Trauer umzugehen. Schritt für Schritt erkennt sie, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es nur wagt, ihm neu zu begegnen.

Mit ihrer gleichnamigen Autobiografie landete Barbara Pachl-Eberhart 2010 einen Bestseller: Eindringlich und mit viel Stärke beschreibt sie darin, wie es ihr nach dem tragischen Tod ihrer Familie gelang, sich dem Leben neu zu stellen. 

Nun hat der für seine sehr persönlichen Filmarbeiten gefeierte Regisseur Adrian Goiginger (RICKERL - MUSIK IST HÖCHSTENS A HOBBY, DER FUCHS, DIE BESTE ALLER WELTEN) diese bewegende Lebensgeschichte verfilmt. Sensibel und mit feinem Gespür für seine Charaktere, inszeniert er in VIER MINUS DREI die lebendige, hoffnungsvolle Geschichte einer Frau, die nicht aufgibt. 

Hier geht's zu einem aktuellen Porträt des Filmemachers in epd-film.

Filmtipp von Radio Okerwelle

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CINEVILLE-PREVIEW:

ROSE

So, 19.4., 11:15

Jedes Cineville-Mitglied kann eine Begleitperson kostenlos ins Kino einladen. (Die Preview ist selbstverständlich auch für Nicht-Abonnenten zugänglich.)

Regie: Markus Schleinzer, AT/DE 2026, 94 Min., FSK 12. Mit Sandra Hüller, Caro Braun, Marisa Growaldt, Godehard Giese u.a. | Vorpremiere

In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. 

Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen.

Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.

ROSE – die wahrhaftige Beschreibung einer Land- und Leutebetrügerin, die, obwohl als eine Weibs-Person geboren dem zum Trotz unter falschem Nam als Manns-Bild sich betragen, und viel üble Schandtat hat getrieben.

Sandra Hüller gewann bei der diesjährigen Berlinale für ihre Darbietung in ROSE den Silbernen Bären als beste Schauspielerin.

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DOK am Montag: 

BLAME

Mo, 20.4., 19:00 - Mit anschließender Diskussion

Regie: Christian Frei, CH 2025, 128 Min., FSK 12, Dokumentarfilm

Zu Gast: Prof. Dr. Melanie Brinkmann, Virologin an der TU Braunschweig und am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung HZI, damaliges Mitglied des Beraterstabs und stellvertretende Vorsitzende des Corona-Expertenrats der Bundesregierung. 

Prof. Dr. Monika Taddicken, Leiterin des Instituts für Kommunikationswissenschaft der TU Braunschweig. Sie forscht u.a. zu Vertrauen in Wissenschaft und zum Aufeinandertreffen von Öffentlichkeit und Wissenschaft in digitalen Umgebungen.

Moderation: Andreas Hebbelmann, Leiter Forschungsservice der TU Braunschweig.

Ein bildgewaltiges Plädoyer für die Wissenschaft.

Desinformation ist zu einem Instrument geworden, um Wissenschaftlerinnen und Gesundheitsexperten anzugreifen und zu diskreditieren und damit politische Vorteile zu erzielen. Populäre Mythen und unbelegte Narrative spielten auch eine wichtige Rolle für die Wiederwahl von Präsident Trump. 

BLAME ist eine bildgewaltige Filmreise über die Rolle der Wissenschaft in zunehmend dunkleren Zeiten. Sachlich und unaufgeregt zeigt der Film, wie die Welt durch das gezielte Schüren und Bewirtschaften von Ängsten und faktenfreien Mythen aus den Fugen geriet.

In BLAME begleitet Regisseur Christian Frei (WAR PHOTOGRAPHER) die Wissenschaftler*innen Linfa Wang, Peter Daszak und Zhengli Shi, die zu den Ursprüngen von COVID-19 forschen und sich massiven Anfeindungen ausgesetzt sehen. Nach Jahren des Eintauchens in entlegenen Fledermaushöhlen geraten die Forschenden ins grelle Licht der Politik und schwerer Anschuldigungen. 

Als sie vor Pandemien in der Zukunft warnten, wurden sie nicht gehört. Als die Welt von der COVID-19-Pandemie heimgesucht wird, müssen dieselben Wissenschaftler nicht nur gegen das Virus kämpfen, sondern auch gegen eine Welle von Fehlinformationen, Verschwörungstheorien und politischer Schuldzuweisung, die drohen, die Wahrheit zu überlagern.

Dies ist ihre Geschichte.

Regisseur Christian Frei wurde für seinen Film WAR PHOTOGRAPHER für den Oscar nominiert, und für seinen Film SPACE TOURISTS gewann er den World Cinema Directing Award beim Sundance Festival. Hier geht's zur Kritik.

Nominiert für den Schweizer Filmpreis!

In Kooperation mit Science and Art Lab / TU Braunschweig.

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EXTRA:

IN LIEBE, EURE HILDE

Di, 21.4., 19:00

Regie: Andreas Dresen, DE 2024, 125 Min., FSK 12. Mit Liv Lisa Fries, Johannes Hegemann u.a.

Berlin 1942. Hilde ist verliebt. In Hans. In ihrer Leidenschaft vergessen die beiden oft Krieg und Gefahr. Dann sind sie nur zwei junge Menschen am Beginn ihres Lebens. Hilde bewundert den Mut ihres Liebsten. Er bewegt sich in Widerstandskreisen. 

Sie selbst ist eher ängstlich, beteiligt sich aber immer beherzter an den Aktionen einer Gruppe, die man später die „Rote Kapelle“ nennen wird. Es ist der schönste Sommer ihres Lebens. Als er sich neigt, werden alle verhaftet. Und Hilde ist im achten Monat schwanger. Im Gefängnis bringt sie ihren Sohn zur Welt und entwickelt eine Kraft, die ihr niemand zugetraut hätte.

IN LIEBE, EURE HILDE ist die achte gemeinsame Arbeit von Regisseur Andreas Dresen und Drehbuchautorin Laila Stieler. IN LIEBE, EURE HILDE basiert auf der wahren Geschichte von Hilde und Hans Coppi, die in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurden. Insgesamt wurden zwischen 1942 und 1943 mehr als 50 Mitglieder der kommunistischen Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“ ermordet. Der Film erzählt eine nahezu zeitlose, wuchtige Liebesgeschichte über Anstand und Widerstand, Intuition und zivile Courage, Würde und Angst.

Das Drama berührt durch die kompromisslose Nähe zu seiner weiblichen Hauptfigur – radikal und ohne Pathos spielt Liv Lisa Fries (BABYLON BERLIN) Hilde Coppi als starke, stille Heldin. An ihrer Seite ist Johannes Hegemann (Thalia Theater Hamburg) in seinem Leinwanddebüt als Hans Coppi zu sehen. 

Ausgezeichnet auf der Filmkunstmesse Leipzig 2024 als “Bester Film" (national). Hier geht's zur Kritik.

In Kooperation mit dem Forum gegen Rechts e.V.

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EXTRA: 

MEIN NEUES ALTES ICH

Mi, 22.4., 19:00 - Mit anschließendem Filmgespräch.

Regie: Louise Unmack Kjeldsen, DE/DK/NO 2026, 75 Min., FSK 12, Dokumentarfilm

In MEIN NEUES ALTES ICH begibt sich die Filmemacherin Louise Unmack Kjeldsen auf eine emotionale Reise in das Mysterium der Menopause. Louise und andere betroffene Frauen aus aller Welt erzählen offen über ihre Erlebnisse mit starken Symptomen der Menopause.

Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen darunter so leiden, dass ihr Alltag stark beeinträchtigt ist, ist diese Lebensphase noch immer wenig erforscht. Über Jahrhunderte trugen historische Vorurteile dazu bei, dass viele Betroffene im Stillen litten und Wissen bis heute begrenzt ist.

Nun suchen Forschende weltweit nach Antworten, um die Auswirkungen des Östrogenrückgangs auf Körper und Gehirn zu ergründen.

Warum haben vier von fünf Frauen Hitzewallungen, mehr als ein Viertel Schlafstörungen? Warum leiden 41% unter Gedächtnisproblemen? Warum hat die Altersgruppe 45-54 Jahre die höchste Selbstmordrate? Wie hängen Menopause-Symptome mit dem dreifach höheren Alzheimer-Risiko von Frauen und Depressionen zusammen? Welche Möglichkeiten gibt es, entgegen zu wirken?

MEIN NEUES ALTES ICH bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht.

In Kooperation mit DGB Frauen - Region SüdOstNiedersachsen.

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11.06.-17.06.2026

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