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Nur 13.-16. Juni: TINA

Tina Turner war einer der großen Superstars des 20. Jahrhunderts. Der für die diesjährige Berlinale ausgewählte Dokumentarfilm TINA wirft einen Blick in das öffentliche und private Leben der inzwischen 80jährigen Sängerin.

So - Mi 21:15, 16:30

Nur vom 13. - 16. Juni!

Bitte beachten Sie:

Es gelten die Regelungen der niedersächsischen Corona-Verordnung vom 30. Mai 2021 für eine Inzidenz unter 35

Zur Kontaktverfolgung checken Sie bitte bei uns vor Ort mit der „Luca“-App ein und aus. Alternativ können wir Ihre Kontaktdaten auch über ein Formular aufnehmen. Sie können das Formular auch bereits zuhause ausdrucken und ausfüllen. Ein Download ist hier möglich.

Zahlen Sie bitte nach Möglichkeit bargeldlos. Natürlich können Sie auch bar zahlen.

Wir bitten Sie, im gesamten Gebäude eine Maske zu tragen. Am Sitzplatz dürfen Sie die Maske abnehmen.

Im Saal gilt am Platz ein reduzierter Mindestabstand von 1 Meter bzw. zwei Sitzplätzen. Bitte halten Sie ansonsten im Kino den Mindestabstand von 1,50m ein.

Unser aktuelles Hygienekonzept finden Sie hier noch einmal ausführlich.

Einen tagesaktuellen negativen Schnelltest müssen Sie nicht vorlegen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

P.S. Wir haben die Regeln nicht gemacht, werden aber für ihre Einhaltung sorgen – im Bemühen, Ihnen den Kinoaufenthalt so sicher und so angenehm wie möglich zu machen!

Unser Programm vom 10.6.-16.6.2021

SOUND ON SCREEN SPECIAL:

TINA

So - Mi 21:15, 16:30

Regie: Daniel Lindsay, T. J. Martin, USA 2021, 118 Min.

TINA feiert den Weltstar in allen Facetten und zeichnet ein intimes Porträt einer Frau, die trotz aller Hürden und Notlagen eine einzigartige Karriere gestartet und selbstbestimmt ihre eigene Legende geschaffen hat.

Chronologisch und materialreich erzählt TINA von Turners Anfängen in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri. Damals ging die junge Sängerin immer wieder zu den Auftritten der aufstrebenden R&B-Band von Ike Turner, den "Kings of Rhythm", und löcherte den acht Jahre älteren Ike Turner jedes Jahr, sie wolle für einen Song auf die Bühne kommen – bis der nachgab.

Der Film erzählt von ihren ersten gemeinsamen Aufnahmen 1960, „A Fool in Love“, dem Aufstieg des Duos Ike & Tina, der Gewalterfahrung durch Ike, der Trennung, Tina Turners Neufindung und dem Aufstieg zur Rock-Ikone, die nach ihrem Album „Private Dancer“ von 1984 Stadien in aller Welt füllte und Millionen Alben verkaufte.

Tickets

NOMADLAND

tägl. 21:00 (So + Mo in OmU), 18:30, 16:00, So auch 13:30

Regie: Chloé Zhao, USA 2020, 109 Min.

Darsteller*innen: Frances McDormand, David Strathairn, Gay DeForest, Patricia Grier, Linda May Angela Reyes u.a.

„Das letzte Stückchen Freiheit in Amerika ist ein Parkplatz“ schreibt Jessica Bruder, die Autorin im Vorwort ihrer brillanten Buchvorlage, die jetzt mit der zweifachen Oscar®-Preisträgerin Frances McDormand und David Strathairn fulminant für die große Leinwand verfilmt wurde. NOMADLAND erzählt die Geschichte von Fern (Frances McDormand), die wie viele in den USA nach der großen Rezession 2008 alles verloren hat. Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch einer Industriestadt im ländlichen Nevada packt Fern ihre Sachen und bricht in ihrem Van auf, ein Leben außerhalb der konventionellen Regeln als moderne Nomadin zu erkunden. Der Film zeigt auch die echten Nomaden Linda May, Swankie und Bob Wells als Ferns Mentoren auf ihrer Erkundung der weiten Landschaften des amerikanischen Westens.

"Menschen, die freiwillig als Nomaden leben, durch die Weiten der USA ziehen und nach Unabhängigkeit und Freiheit suchen, stehen im Mittelpunkt eines herausragenden, poetischen, unprätentiösen Films – und eine wieder mal überragende Frances McDormand." (programmkino.de)

"Die subtile Inszenierung von Ferns Fremdheit in der Welt der Normalos gehört zu den großen Kunststücken dieses Films. Dazu gehören aber auch die spektakulären Landschaftspanoramen, die Kameramann Joshua James Richards im Westen aufgenommen hat, und die im Kontrast stehen zu der Enge in Ferns Van. Gedreht wurde in Nebraska, Kalifornien, South Dakota, Arizona und Nevada, und manchmal ertappt man sich beim Gedanken, ein Siedlertreck könnte aus der Tiefe des Raums auf einen zu kommen. NOMADLAND hat auch etwas von einem Western, wenn auch ohne Colts." (epd-film)

NOMADLAND ist der große Gewinner der Oscars 2021: Bester Film, Beste Regisseurin, Beste Hauptdarstellerin.

Eine Rezension finden Sie hier.

Den Filmtipp von Radio Okerwelle finden Sie hier.

Tickets

ROSAS HOCHZEIT

tägl. 19 Uhr, Do - Sa auch 21:15 und 16:30, So auch 14 Uhr, Sa 21:15 in OmU

Regie: Icíar Bollaín, ES/FR 2020, 100 Min., 2. Woche

Darsteller*innen: Candela Peña, Sergi López, Nathalie Poza, Ramón Barea, Paula Usero u.a.

Kurz vor ihrem 45. Geburtstag beschließt Rosa, dass es Zeit für einen radikalen Wandel in ihrem Leben ist. Immer hat sie für die anderen gelebt, in ihrem Job als Kostümbildnerin bis zum Umfallen gearbeitet, den Vater zum Arzt begleitet, sich um die Kinder ihres Bruders gekümmert. Knall auf Fall verlässt sie Valencia, um sich im alten Schneiderladen ihrer Mutter im kleinen Küstenort Benicassim den Traum vom eigenen Atelier zu erfüllen.

Aber es ist nicht so leicht, das Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Ihr Vater, die Geschwister, ihr Freund und ihre Tochter, alle mit eigenen Plänen und Problemen: Das Handy hört gar nicht mehr auf zu klingeln. Rosa beschließt, ein Zeichen zu setzen: Sie will heiraten. Und diese Hochzeit wird eine ganz besondere sein.

Mit ROSAS HOCHZEIT ist Iciar Bollain (EL OLIVO – DER OLIVENBAUM, YULI) ein Überraschungs-Hit in Spanien gelungen: Eine dramatische Komödie, die Geschichte einer Befreiung, mit einem herausragenden Ensemble, allen voran der umwerfenden Candela Peña – „ein Film in der besten Tradition des spanischen Kinos, unterhaltsam, mediterran, fröhlich.“ (PÚBLICO)

Den Filmtipp von Radio Okerwelle finden Sie hier.

Tickets

Unser Programm vom 17.6.-23.6.2021

NOMADLAND

tägl. 21:00 (So + Mo in OmU), 18:30, 16:00, So auch 13:30

Regie: Chloé Zhao, USA 2020, 109 Min., 3. Woche

Darsteller*innen: Frances McDormand, David Strathairn, Gay DeForest, Patricia Grier, Linda May Angela Reyes u.a.

„Das letzte Stückchen Freiheit in Amerika ist ein Parkplatz“ schreibt Jessica Bruder, die Autorin im Vorwort ihrer brillanten Buchvorlage, die jetzt mit der zweifachen Oscar®-Preisträgerin Frances McDormand und David Strathairn fulminant für die große Leinwand verfilmt wurde. NOMADLAND erzählt die Geschichte von Fern (Frances McDormand), die wie viele in den USA nach der großen Rezession 2008 alles verloren hat. Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch einer Industriestadt im ländlichen Nevada packt Fern ihre Sachen und bricht in ihrem Van auf, ein Leben außerhalb der konventionellen Regeln als moderne Nomadin zu erkunden. Der Film zeigt auch die echten Nomaden Linda May, Swankie und Bob Wells als Ferns Mentoren auf ihrer Erkundung der weiten Landschaften des amerikanischen Westens.

"Menschen, die freiwillig als Nomaden leben, durch die Weiten der USA ziehen und nach Unabhängigkeit und Freiheit suchen, stehen im Mittelpunkt eines herausragenden, poetischen, unprätentiösen Films – und eine wieder mal überragende Frances McDormand." (programmkino.de)

"Die subtile Inszenierung von Ferns Fremdheit in der Welt der Normalos gehört zu den großen Kunststücken dieses Films. Dazu gehören aber auch die spektakulären Landschaftspanoramen, die Kameramann Joshua James Richards im Westen aufgenommen hat, und die im Kontrast stehen zu der Enge in Ferns Van. Gedreht wurde in Nebraska, Kalifornien, South Dakota, Arizona und Nevada, und manchmal ertappt man sich beim Gedanken, ein Siedlertreck könnte aus der Tiefe des Raums auf einen zu kommen. NOMADLAND hat auch etwas von einem Western, wenn auch ohne Colts." (epd-film)

NOMADLAND ist der große Gewinner der Oscars 2021: Bester Film, Beste Regisseurin, Beste Hauptdarstellerin.

Eine Rezension finden Sie hier.

Den Filmtipp von Radio Okerwelle finden Sie hier.

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ROSAS HOCHZEIT

So 14 Uhr

Regie: Icíar Bollaín, ES/FR 2020, 100 Min., 3. Woche

Darsteller*innen: Candela Peña, Sergi López, Nathalie Poza, Ramón Barea, Paula Usero u.a.

Kurz vor ihrem 45. Geburtstag beschließt Rosa, dass es Zeit für einen radikalen Wandel in ihrem Leben ist. Immer hat sie für die anderen gelebt, in ihrem Job als Kostümbildnerin bis zum Umfallen gearbeitet, den Vater zum Arzt begleitet, sich um die Kinder ihres Bruders gekümmert. Knall auf Fall verlässt sie Valencia, um sich im alten Schneiderladen ihrer Mutter im kleinen Küstenort Benicassim den Traum vom eigenen Atelier zu erfüllen.

Aber es ist nicht so leicht, das Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Ihr Vater, die Geschwister, ihr Freund und ihre Tochter, alle mit eigenen Plänen und Problemen: Das Handy hört gar nicht mehr auf zu klingeln. Rosa beschließt, ein Zeichen zu setzen: Sie will heiraten. Und diese Hochzeit wird eine ganz besondere sein.

Mit ROSAS HOCHZEIT ist Iciar Bollain (EL OLIVO – DER OLIVENBAUM, YULI) ein Überraschungs-Hit in Spanien gelungen: Eine dramatische Komödie, die Geschichte einer Befreiung, mit einem herausragenden Ensemble, allen voran der umwerfenden Candela Peña – „ein Film in der besten Tradition des spanischen Kinos, unterhaltsam, mediterran, fröhlich.“ (PÚBLICO)

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