NEU: HAMNET

tägl. 18:45 (außer Mo + Mi), 16:15, Mo + Mi auch 21:00, So 18:45 + Mo 21:00 in engl. OmU

Ausgezeichnet mit 2 Golden Globes: Bestes Drama und Beste Hauptdarstellerin!

Mit HAMNET erzählt Oscar®- Preisträgerin Chloé Zhao (NOMADLAND) die Geschichte von William Shakespeares Familie. 

Aus Sicht seiner empfindsamen Frau Agnes (Jessie Buckley) erlebt man, wie sie sich in den großen Barden verliebt und die beiden ein gemeinsames Leben planen. Als ihr einziger Sohn Hamnet im Alter von elf Jahren durch die Pest ums Leben kommt, droht ihre große Liebe zu ersticken. Mitten in dieser furchtbaren persönlichen Tragödie beginnt Shakespeare (Paul Mescal) in tiefer Verzweiflung und Trauer, „Hamlet“ zu schreiben, eines der größten Dramen der Weltliteratur.

Unser Programm vom 22.01.-28.01.2025

NEU:

HAMNET

tägl. 18:45 (außer Mo + Mi), 16:15, Mo + Mi auch 21:00, So 18:45 + Mo 21:00 in engl. OmU

Ausgezeichnet mit 2 Golden Globes: Bestes Drama und Beste Hauptdarstellerin!

Regie: Chloé Zhao, US 2025, 126 Min., FSK 12. Mit Jessie Buckley, Paul Mescal, Emily Watson, Joe Alwyn | Bundesstart

Mit HAMNET kehrt Oscar®- Preisträgerin Chloé Zhao (NOMADLAND) auf die große Leinwand zurück. In der Verfilmung des gefeierten Romans von Maggie O’Farrell, die gemeinsam mit Zhao auch das Drehbuch verfasste, wird die Geschichte von William Shakespeares Familie erzählt. 

Aus Sicht seiner empfindsamen Frau Agnes erlebt man, wie sie sich in den großen Barden verliebt und die beiden ein gemeinsames Leben planen. Als ihr einziger Sohn Hamnet im Alter von elf Jahren durch die Pest ums Leben kommt, droht ihre große Liebe zu ersticken. Mitten in dieser furchtbaren persönlichen Tragödie beginnt Shakespeare in tiefer Verzweiflung und Trauer, „Hamlet“ zu schreiben, eines der größten Dramen der Weltliteratur.

Chloé Zhao konnte ein fantastisches Ensemble für ihren Film gewinnen, der in Telluride Weltpremiere feierte und auf dem Toronto International Film Festival 2025 mit dem renommierten Publikumspreis ausgezeichnet wurde. In den Hauptrollen von HAMNET spielen die eindrucksvolle Jessie Buckley (DIE AUSSPRACHE) und Gladiator-Star Paul Mescal (ALL OF US STRANGERS). 

Der Roman von Maggie O'Farrell gewann den “Women's Prize for Fiction” sowie den “National Book Critics Circle Award”.

Hier geht's zur Kritik.

Filmtipp von Radio Okerwelle

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NEU:

DIE STIMME VON HIND RAJAB

tägl. 19:00, 14:20

Regie: Kaouther Ben Hania, TN/FR 2025, 89 Min., FSK 12, arab. mit dt. Untertiteln. Mit Saja Kilani, Motaz Malhees, Clara Khoury, Amer Hlehel | Bundesstart

Am 29. Januar 2024 erreicht die Mitarbeitenden des Palästinensischen Roten Halbmonds ein Notruf aus Gaza: Ein Auto steht unter Beschuss, in dem die sechsjährige Hind Rajab eingeschlossen ist und um Hilfe fleht. Während die Mitarbeitenden versuchen, das Mädchen in der Leitung zu halten, unternehmen sie alles, um sie zu retten. 

Mit einer Kombination aus gespielten Szenen und den originalen Tonaufnahmen des Notrufs rekonstruiert Regisseurin Kaouther Ben Hania den verzweifelten Rettungsversuch. Ein Film, der nicht nur dokumentiert, sondern einen mit seinem schonungslosen Blick nicht mehr loslässt.

Die oscar-nominierte tunesische Regisseurin Kaouther Ben Hania („Olfas Töchter“) verwebt in DIE STIMME VON HINDRAJAB die Original-Tonaufnahmen des Roten Halbmonds vom 29. Januar 2024 mit gespielten Szenen und schafft so einen dichten Film. In den Hauptrollen spielen Motaz Malhees („Speak No Evil“) und Saja Kilani als Mitarbeiter:innen des Roten Halbmondes sowie Amer Hlehel als ihr Vorgesetzter.

Das Drama wurde unter anderem mit dem Silbernen Löwen der Internationalen Filmfestspiele von Venedig ausgezeichnet und als tunesischer Oscar®-Beitrag eingereicht. 

Hier geht es zum Filmbeitrag bei ttt - Titel Thesen Temperamente (ARD).

Hier geht's zur Kritik.

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DOK am Montag:

DAS UNGESAGTE

Mo, 26.1., 18:40 - Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust - 27.01.1945: Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee.

Regie: Patricia Hector & Lothar Herzog, DE 2025, 149 Min., FSK 12, Dokumentarfilm

Die meisten Deutschen, die damals für das NS-Regime waren, haben nach 1945 nie wieder über diese Zeit gesprochen. In fast allen deutschen Familien war das Thema tabu: Das Ungesagte. Der Film wählt einen psychologischen Ansatz, um herauszufinden, was diese Menschen damals genau dachten und fühlten - und wie sie heute ihre Beteiligung bzw. Involviertheit in das NS-Regime beurteilen. 

Die Aussagen sind schmerzhaft ehrlich, teils verstörend, aber auch berührend, dabei gleichermaßen geprägt von moralischem Zwiespalt, verdrängten Schuldgefühlen, Trauma und Trauer. Zudem erzählen auch jüdische Überlebende, und erhellen die bis heute verbliebenen blinden Flecken in der Perspektive der damaligen Mehrheitsgesellschaft. Die Verbindung beider Perspektiven eröffnet unerwartete, erschütternde Erkenntnisse.

Ausgezeichnet mit dem Granit-Hofer Dokumentarfilmpreis bei den Internationalen Hofer Filmtagen 2025.

In Kooperation mit der Gedenkstätte KZ-Außenlager Braunschweig Schillstrasse.

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EXTRA:

FASSADEN

Mi, 28.1., 19:10

Regie: Alina Cyranek, DE 2025, 90 Min., FSK 12, mit Sandra Hüller (Erzählstimme)

Zum Filmgespräch zu Gast: Regisseurin Alina Cyranek, Yasemin Wolgast (Projekt StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt) und Astrid Sutor (Leiterin Frauenhaus). Moderation: Marit Vahjen.

„Als ich alles aufgegeben hatte, von da an hatte er mich komplett im Griff. Es fing an mit einem Schubser, dann ein Treten, und dann wurde es immer schlimmer.“ 

Eine Frau bricht aus einer Gewaltbeziehung aus und stößt dabei auf ein System, das ihre Hilfeschreie ignoriert. Durch Tanz, Animationen, ungeschönte Interviews mit Fachleuten aus der Praxis und die Erzählstimme von Sandra Hüller werden die verborgenen Machtstrukturen hinter häuslicher Gewalt aufgedeckt. 

FASSADEN ist kein leicht konsumierbarer Film, sondern eine Herausforderung für das Publikum. Häusliche Gewalt und die damit verbundenen Statistiken sind brutal, erschütternd und physisch. Die Regisseurin spiegelt all dies in einer Form wider, die radikal und eigenwillig ist. Ein grandios gemachter Film: einzigartig strukturiert, originell montiert und sehr bewegend erzählt.

Alina Cyranek arbeitet als Autorin, Regisseurin und Produzentin. In ihren Filmen setzt sie sich vor allem mit gesellschaftspolitischen Fragen auseinander. Daneben liefert sie Content für das MDR-Kurzfilmmagazin „unicato“ und die ARTE-Sendung „Kurzschluss“. 

Sie studierte an der TU Dresden und absolvierte den Doppel-Master in Medienkunst an der Bauhaus-Universität Weimar und der Tongji University Shanghai mit dem Schwerpunkt Dokumentar- und Experimentalfilm. 2018 gründete sie zusammen mit Animationskünstler Falk Schuster die hug films GbR.

Ausgezeichnet mit dem Hauptpreis Dokumentarfilm / Filmkunstfest MV 2025.

In Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Braunschweig (Marion Lenz) und dem Frauenhaus - AWO Kreisverband Braunschweig e.V.

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Kontakt: info[at]universum-filmtheater.de

DOK am Montag: Mo, 26.1., 19:00 - Zum Holocaust-Gedenktag.

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