NEU: SO KLINGT DAS LEBEN

tägl. 20:15 (So in span. OmU), 16:45

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, das eine kleine Fischergemeinde erschütterte, beschließt ein Dorf an der galicischen Küste Spaniens, sein traditionelles „Rondallas“-Musikensemble wiederzubeleben und am jährlichen regionalen Musikwettbewerb teilzunehmen. 

Selbst wenn man sich nicht für diese Art von Musik begeistern kann, die immer besser werdenden Laien sind unglaublich ergreifend, und am Schluss möchte man mitklatschen und mitsummen, wenn Andrea ein Stück von Coldplay für das Großereignis arrangiert." (epd-film.de)

Unser Programm vom 16.07.-22.07.2026

NEU:

SO KLINGT DAS LEBEN

tägl. 20:15 (So in span. OmU), 16:45

Regie: Daniel Sánchez Arévalo, ES 2025, 112 Min., FSK 12. Mit Javier Gutiérrez, María Vázquez, Judith Fernández | Bundesstart

Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, das eine kleine Fischergemeinde erschütterte, beschließt ein Dorf an der galicischen Küste Spaniens, sein traditionelles „Rondallas“-Musikensemble wiederzubeleben und am jährlichen regionalen Musikwettbewerb teilzunehmen. 

Durch die gemeinsamen Proben findet die Dorfgemeinschaft wieder zusammen. Nach und nach gelingt es ihnen, ihre Begeisterung zurückzugewinnen und die Trauer hinter sich zu lassen.

Vor der rauen, eindrucksvollen Landschaft Galiciens erzählt die Tragikomödie SO KLINGT DAS LEBEN mit lakonischem Humor und einer äußerst charmanten Besetzung von Verlust und Versöhnung, von Schuld, Liebe und dem Mut zum Neuanfang. 

Untermalt von einem mitreißenden Soundtrack, gelingt Regisseur und Drehbuchautor Daniel Sánchez Arévalo (DUNKELBLAUFASTSCHWARZ) ein warmherziger, vielstimmiger Film über die heilende Kraft von Musik und Gemeinschaft. Seine Weltpremiere feierte der spanische Publikumsliebling auf dem Internationalen Filmfestival von San Sebastián im September 2025.

Ein warmherziger, bittersüßer Film über kollektive Trauer und Neuanfang – erzählt mit feinem Humor und zutiefst menschlich.” (El País)

Filmtipp von Radio Okerwelle

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Unser Programm vom 23.07.-29.07.2026

NEU:

DREAMS – GEFÄHRLICHES VERLANGEN

tägl. 20:15 (So in engl./span. OmU), 16:00

Regie: Michel Franco, US/MX 2025, 98 Min., FSK 16. Mit Jessica Chastain, Isaac Hernández u.a. | Bundesstart

Jennifer ist ebenso reich wie attraktiv und genießt ein glamouröses Leben als Philanthropin in der amerikanischen High Society. Niemand ahnt, dass sie während ihrer regelmäßigen Aufenthalte in Mexiko eine leidenschaftliche Beziehung mit dem jungen Balletttänzer Fernando führt – einem vielversprechenden Talent ihrer Kulturstiftung. 

Verliebt und voller Hoffnung auf eine bessere Zukunft in den USA wagt Fernando eines Tages den gefährlichen Weg über die Grenze. Als er plötzlich in Jennifers luxuriösem Apartment in San Francisco auftaucht, gerät ihre sorgfältig kontrollierte Welt aus den Fugen.

Ballettstar Isaac Hernández brilliert in seiner ersten Filmrolle an der Seite von Oscar®-Preisträgerin Jessica Chastain in Michel Francos provokantem, beklemmend aktuellem Erotikdrama über Machtgefälle, liberale Heuchelei und toxisches Begehren. DREAMS – GEFÄHRLICHES VERLANGEN feierte seine Premiere im Wettbewerb der Berlinale.

"Franco gelang ein Konglomerat aus politischen, gesellschaftskritischen und erotischen Aspekten. Sein Film fasziniert und ist in dieser Form ein Novum. Als Hauptdarsteller brilliert Isaac Hernández vom American Ballet Theatre. Er stellt einen mexikanischen Tänzer dar, der sich illegal in die USA einschleusen lässt. 

Jessica Chastain verkörpert die Tochter eines Superreichen, die auf den Jüngling steht, ihm aber jede Möglichkeit, legal im Land zu bleiben, verwehrt. Die Rache des Mexikaners wird allerdings letztlich auch ihm zum Verhängnis. Ab 23. Juli ist »Dreams« im Kino zu sehen, mit Verdacht auf Kultstatus." (Gisela Sonnenburg, in junge Welt vom 10.07.26)

 

Filmtipp von Radio Okerwelle

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NEU:

WAS HABEN WIR GELACHT

tägl. 18:05

Regie: Eva Müller & Isabel Schneider, DE 2026, 96 Min., FSK 12, Dokumentarfilm

WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die jüngere Geschichte des deutschen Unterhaltungsfernsehens erstmals aus weiblicher Perspektive. 

Sie zeigt, welches Frauenbild in den Shows der 90er- und 00er-Jahre geprägt wurde: Witze auf Kosten von Frauen, schwierige Talkshow-Auftritte und der harte Kampf „lustiger Frauen“ um Sichtbarkeit neben den großen Showmastern. Eine ganze Generation wurde von Harald Schmidt, Thomas Gottschalk, Rudi Carrell, Stefan Raab u.a. humortechnisch sozialisiert. 

Der Film fragt: Worüber haben wir gelacht– und worüber nicht? Und was hat Humor mit Gleichberechtigung zu tun? Darauf antworten Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins.

Eine erhellende Auseinandersetzung mit einem wenig ruhmreichen Stück Fernsehgeschichte.” (filmdienst.de)

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Mo, 3.8., 19:00 - Zu Gast: Regisseur Timo Großpietsch

10.09.-16.09.2026

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