NEU: DER VERLORENE MANN

tägl. 18:45 (außer Mi), 16:40

Die Künstlerin Hanne und der pensionierte Pfarrer Bernd führen eine glückliche, nach Jahren etwas eingefahrene Ehe, als wie aus dem Nichts Hannes früherer Ehemann Kurt vor ihrer Tür steht. Durch seine Demenzerkrankung kann sich Kurt nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind…

Mit großer Sensibilität und einem feinen Gespür für die Zwischentöne zeigt DER VERLORENE MANN die tragischen genau wie die komischen Momente, die gerade das Alter mit sich bringt und die unser Leben zu dem machen, was es ist. Mit Dagmar Manzel, Harald Krassnitzer und August Zirner.

Unser Programm vom 07.05.-13.05.2026

NEU:

DER VERLORENE MANN

tägl. 18:45 (außer Mi), 16:40

Regie: Welf Reinhart, DE 2026, 102 Min., FSK 12. Mit Dagmar Manzel, Harald Krassnitzer, August Zirner | Bundesstart

Die Künstlerin Hanne (Dagmar Manzel) und der pensionierte Pfarrer Bernd (August Zirner) führen eine glückliche, nach Jahren etwas eingefahrene Ehe, als wie aus dem Nichts Hannes früherer Ehemann Kurt (Harald Krassnitzer) vor ihrer Tür steht. Durch seine Demenzerkrankung kann sich Kurt nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. 

Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt eine verloren geglaubte Leichtigkeit in ihre Ehe zurück. Doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen. 

DER VERLORENE MANN erzählt eine berührende Geschichte über Liebe und Freundschaft, Erinnern und Vergessen, über Abschied und den Mut, neu zu beginnen. Mit großer Sensibilität und einem feinen Gespür für die Zwischentöne zeigt er die tragischen genau wie die komischen Momente, die gerade das Alter mit sich bringt und die unser Leben zu dem machen, was es ist. 

DER VERLORENE MANN ist das Spielfilmdebüt von Welf Reinhart, der gemeinsam mit Tünde Sautier auch das Drehbuch geschrieben hat. Welf Reinhart gewann 2022 mit seinem Kurzfilm EIGENHEIM den Studenten-Oscar®. 

DER VERLORENE MANN feierte Ende Januar Weltpremiere auf dem renommierten International Film Festival Rotterdam im Rahmen der ,Tiger Competition‘, dem Wettbewerb für internationale Debütfilme.

Filmtipp von Radio Okerwelle

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EXTRA:

DEIN UNBEKANNTER BRUDER

So, 10.5., 11:00

Regie: Ulrich Weiß, DDR 1981, 103 Min., FSK 6. Mit Uwe Kockisch, Michael Gwisdek, Jenny Gröllmann u.a.

Hamburg 1935. Widerstand gegen die Nationalsozialisten regt sich. „Seid einig!“ malen Männer an eine Wand, ehe sie von der Gestapo verhaftet werden. Man hat sie verraten. 

Die Szene spielt sich in der Erinnerung von Arnold Clasen (gespielt von Uwe Kockisch) ab, der nach einer Haft im Lager als Kinovorführer arbeitet. Früh positionierte er sich gegen das Nazi-Regime. Nun hat er Angst, lebt zurückgezogen, will nicht auffallen. Er sucht die Freundschaft zu seinem Kontaktmann, dem Kommunisten Walter (Michael Gwisdek). Doch kann er ihm vertrauen? Es kommt zu Verhaftungen in der Widerstandsbewegung... 

Verfilmung des Romans des aus Hamburg stammenden Arbeiterschriftstellers Willi Bredel, den dieser in den 1930er-Jahren im Exil verfasste. 

Sondervorstellung des DEFA-Klassikers zum Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus am 8. Mai.

(Bild: Copyright DEFA Stiftung/ Christa Koefer)

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EXTRA:

BABA KUSH

Di, 12.5., 19:00 - Zu Gast: Regisseur Leon Kluth

Regie: Leon Kluth, DE 2024, 93 Min.

BABA KUSH ist ein Coming-of-Age-Kammerspiel, das fast ausschließlich in einer Telefonzelle spielt.

Die Teenager Max und Uli werden beim Hotboxen (=Cannabis rauchen) in einer Telefonzelle von einer Polizeistreife überrascht. Panisch verbarrikadieren sie sich und sind gefangen: draußen die Beamten, drinnen die beiden Jungs. Und im Laufe der Nacht wird ihnen klar, dass sie eigentlich keine Freunde mehr sind...

BABA KUSH feierte seine Premiere auf den Hofer Filmtage, war u.a. für den Bunte New Faces Award (Bester Debütfilm) nominiert und lief 2025 in der Reihe “Heimspiel” auf dem Braunschweig International Film Festival. Leon Kluth ist ein Regisseur und Produzent aus Braunschweig.

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CINEMATHEK:

DIE MY LOVE

Mi, 13.5., 18:45 in engl. OmU

Regie: Lynne Ramsays, CA 2024, 118 Min., FSK 16. Mit Jennifer Lawrence, Robert Pattinson 

DIE MY LOVE ist das Porträt einer Frau, die, abgeschottet im ländlichen Amerika, in Liebe und Wahnsinn versinkt.

Das verliebte junge Paar Grace (Jennifer Lawrence) und Jackson (Robert Pattinson) zieht von New York in ein geerbtes Haus auf dem Land. In der Abgeschiedenheit sucht Grace nach ihrer Identität als Frau und Mutter eines neugeborenen Babys. Doch als sie droht, die Kontrolle und sich selbst zu verlieren, entdeckt sie sich neu – nicht in ihrer Schwäche, sondern in ihrer Vorstellungskraft, ihrer Stärke und ihrer überwältigenden, ungezähmten Lebendigkeit.

„Im Kern dieser Geschichte geht es um die Komplexität der Liebe und welche Formen sie im Laufe der Zeit annehmen kann. Ich wollte den Film geerdet, menschlich, spontan und stellenweise auch humorvoll gestalten. Dabei ging es mir darum, unscheinbare Momente einzufangen, die dennoch eine tiefe Bedeutung tragen. Dieser Film ist für alle, die jemals in einer Beziehung waren – denn Verletzlichkeit birgt sowohl Schmerz als auch Schönheit,” so Regisseurin Lynne Ramsays (A BEAUTIFUL DAY, WE NEED TO TALK ABOUT KEVIN).

"Ein Film, der einen vollkommen in seinen Bann zieht. …Jemandem wie Jennifer Lawrence dabei zuzusehen, wie sie alles riskiert und es tatsächlich schafft, ist einfach mitreißend." (The New York Times)

Weltpremiere im Wettbewerb der Filmfestspiele Cannes 2025.

In Kooperation mit Daumenkino (HBK Braunschweig).

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SOUND ON SCREEN SPECIAL: Do, 14.5., 21:00 in engl. OmU

11.06.-17.06.2026

Lesung / Vortrag: Mo, 15.06., 19:00

Der aktuelle Programmflyer zum Download

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