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Dokumentarfilme

DOKUMENTARFILME IM UNIVERSUM ist eine Reihe des Universum Filmtheaters!

Wir zeigen aktuelle Dokumentarfilm, nach Möglichkeit mit Gästen.

Jetzt erhältlich: Die DOK-Abo-Card 10 Filme für 70 € (nur gültig für DOK-Filme) -
10 Dokumentationen ansehen und nur 7,00 € pro Film zahlen.

"Im Dokumentarfilm werden heute oft die spannendsten Geschichten erzählt. Die Themen und erzählerischen Formen sind so vielfältig wie das Leben selbst. Unsere Reihe DOKUMENTARFILME IM UNIVERSUM stellt eine Auswahl vor, mit der wir Sie für das Format begeistern wollen - nicht nur montags." (Volker Kufahl, Geschäftsführer Universum Filmtheater)


DOK am Montag:

RONNIE WOOD - SOMEBODY UP THERE LIKES ME

Mo, 13.07., 19:15

Regie: Mike Figgis, GB 2019, 72 Min., ab 6 J., OmdU, mit Ronnie Wood, Mick Jagger, Keith Richards u.a.

Der neue Film von Mike Figgis (LEAVING LAS VEGAS) über Ronnie Wood, Mitglied der legendären Band The Rolling Stones, ist ein intimes Porträt über einen Künstler, Musiker und Überlebenskämpfer.

Im Alter von siebzig Jahren ist Wood immer noch innovativ und mitten im Geschehen. Der Film erzählt die Geschichte von seinen bescheidenen Anfängen im Norden Londons, wie seine älteren Brüder ihn entscheidend prägten bis hin zu seiner einzigartigen Karriere. Diese umfasst nicht nur 50 Jahre, sondern lebt auch von den Begegnungen mit einigen der einflussreichsten und weltbekanntesten Künstler und Musiker wie The Birds, Jeff Beck, The New Barbarians, Rod Stewart, The Faces und natürlich, The Rolling Stones.

Ronnie führt uns auf eine Reise durch sein Leben: als Maler und Performer, begleitet von langjährigen Freunden, Musikern und Künstlern wie Damien Hirst, Mick Jagger, Keith Richards, Imelda May und Rod Stewart.


DOK am Montag:

GEGEN DEN STROM - ABGETAUCHT IN VENEZUELA

Mo, 20.07., 19:00

Regie: Sobo Swobodnik, D 2019, 84 Min., mit Thomas Walter, Pablo Charlemoine alias Mal Élevé u.a.

Thomas Walter wird seit 25 Jahren als „linksradikaler Terrorist“ und „Mitglied einer terroristischen Vereinigung“ per Haftbefehl von der deutschen Bundesstaatsanwaltschaft gesucht. Im Frühjahr 2017 taucht er völlig unerwartet aus der Illegalität auf und beantragt in Venezuela Asyl.

Regisseur Sobo Swobodnik reist im März 2019 zu Thomas Walter in die Anden von Venezuela, um von ihm seine Geschichte im Untergrund, von der Flucht und Illegalität zu erfahren und sein derzeitiges Leben in der schwierigen Situation Venezuelas festzuhalten. Ein Film über Widerstand und politisches Engagement, Freundschaft und das richtige Leben sowie die Kraft der Musik.


DOK am Montag:

WIM WENDERS, DESPERADO

Mo, 27.07., 19:00

Regie: Eric Friedler, Andreas Frege, D 2020, 120 Min.

„Himmel über Berlin“ und „Buena Vista Social Club“, „Paris, Texas“ und „Der Stand der Dinge“: Wim Wenders gilt als einer der Vorreiter des Neuen Deutschen Films und als einer der wichtigsten und einflussreichsten Vertreter des Kinos der Gegenwart.

Der renommierte Dokumentarfilmer Eric Friedler („It Must Schwing! The Blue Note Story“) und sein Co-Regisseur Andreas „Campino“ Frege erhielten für WIM WENDERS, DESPERADO exklusiv die Möglichkeit, Wenders zu porträtieren. Von Düsseldorf nach Paris und bis in die texanische Wüste spürt der Film ikonischen Drehorten und entscheidenden Momenten in Wenders' Schaffen als Regisseur, Produzent, Fotograf und Autor nach.

Neugierig und mit dem entdeckenden Blick des Dokumentaristen nähert sich Eric Friedler diesem großen Regisseur und seinen einzigartigen Filmen – und nimmt so auch jene mit auf die Reise, die keine ausgewiesenen Kenner der Arthouse-Filmszene sind.

Entstanden ist ein überraschender, ein spannender Film, nicht nur über die Liebe zum Kino, sondern auch über einen Künstler, der mit jedem neuen Film das Wagnis des Scheiterns eingeht: Künstlerisch, menschlich und häufig auch finanziell.