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NEU: LADY BIRD

tägl. 19:15 (außer Di), 16:45, 14:15, So 19:15 in OmU

"Lady Bird" sorgt seit der Weltpremiere für euphorische Publikums- und Kritikerreaktionen und zeigt auf charmante und wahrhaftige Weise, was es heißt, erwachsen zu werden.

"Wunderbares, großes Kino: Greta Gerwigs Dramödie über eine junge Rebellin ist bis in die winzigsten Details gelungen - ein Film für alle, die das Kino und das Leben lieben." (Programmkino.de)

Ausgezeichnet mit zwei Golden Globes, nominiert für fünf Oscars.

Das aktuelle Programm vom 18.04. - 25.04.2018

NEU: LADY BIRD

tägl. 19:15 (außer Di), 16:45, 14:15, So 19:15 in OmU

Regie: Greta Gerwig, USA 2017, 95 Min., o.A., Bundesstart
Darsteller: Saoirse Ronan, Laurie Metcalf u.a.

Der Alltag von Christine "Lady Bird" McPherson im kalifornischen Sacramento besteht aus High-School-Routine, Familientrouble und ersten ernüchternden Erfahrungen mit Jungs. Kein Wunder also, dass die 17-Jährige davon träumt, flügge zu werden. Im echten Leben rebelliert sie mit Leidenschaft und Dickköpfigkeit gegen die Enge in ihrem Elternhaus. Doch allzu leicht macht ihre Mutter dem eigenwillig-aufgeweckten Teenager die Abnabelung natürlich nicht, und so ziehen alle beide zwischen Trotz, Wut und Resignation immer wieder sämtliche Gefühlsregister.

"Lady Bird" sorgt seit der Weltpremiere für euphorische Publikums- und Kritikerreaktionen und zeigt auf charmante und wahrhaftige Weise, was es heißt, erwachsen zu werden. Dabei richtet Greta Gerwig (Regie & Drehbuch) ihren Blick nicht zuletzt auf eine intensive Mutter-Tochter-Beziehung, in der jede Menge Potenzial für emotionale Konflikte, aber auch von Herzen kommende Komik steckt.

Ausgezeichnet mit dem Golden Globe für den besten Film in der Kategorie Comedy/Musical und dem Golden Globe für die beste Darstellerin Saoirse Ronan. Nominiert für fünf Oscars, darunter Bester Film und Beste Hauptdarstellerin (Saoirse Ronan).

Am Sonntag, 22.4., um 19:15 Uhr im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

Hier geht's zum Filmtipp von Radio Okerwelle.

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EXTRA: FESTIVAL DER DEMOKRATIE

Mi, 25.4., 19:00 - Zu Gast: Regisseur Lars Kollros

Regie: Lars Kollros, Alexandra Zaitseva, D 2018, 81 Min., ab 12 J.

Am 7. und 8. Juli 2017 trafen sich die Mächtigen der 19 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer der Erde in Hamburg. Innensenator Andy Grote kündigte das G20-Treffen als "Festival der Demokratie" an. Stattdessen wurden Grund- und Bürgerrechte außer Kraft gesetzt, Einsatzleiter Dudde (inzwischen befördert) probte Aufstandsbekämpfung. Gesamtverantwortlich für das rechtsstaatliche Desaster: Oberbürgermeister Scholz (SPD, inzwischen ebenfalls befördert).

Unglaubliche 30.000 PolizistInnen waren in der Stadt, um die Herrschenden - koste es, was es wolle - zu schützen, 100.000 Menschen kamen, um dagegen zu demonstrieren. Lars Kollros und Alexandra Zaitseva haben die Proteste mit ihren Kameras begleitet. In den letzten Monaten wurden zusätzlich noch einige Interviews gefilmt.

Dieser Dokumentarfilm arbeitet die Proteste und die Handlungen der Polizei kritisch auf. Der Film wurde über Crowdfunding von über 200 SpenderInnen finanziert und ermöglicht. Hier eine ausführliche Rezension des Films.

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DER KURZE MITTWOCH: DEUTSCHER KURZFILMPREIS UNTERWEGS

Mi, 25.4., 21:15 - Zu Gast: Regisseurin Juliane Ebner

Einführung + Moderation: Franziska Kache (AG Kurzfilm)

Kurzfilme sind aufregend, innovativ, unterhaltsam und immer wieder für eine Überraschung gut. Der Deutsche Kurzfilmpreis ist die wichtigste und höchstdotierte Auszeichnung für kurze Filme in Deutschland. Er wird seit 1956 an herausragende Kurzfilmproduktionen vergeben. Seit 1998 gehen die Nominierten und Preisträgerfilme jedes Jahr auf Tournee durch die deutschen Kinos.

Unser Programm:

KLEINHEIM (Regie: Michael Ciesielski)
GABI (Regie: Michael Fetter Nathanskyl)
BLIND AUDITION (Regie: Andreas Kessler)
SCHWARZE WELLE (Regie: Mariola Brillowska)
CIRCULAR INSCRIPTION (Regie: Lukas Marxt)
LANDSTRICH (Regie: Juliane Ebner)

Mehr zu den einzelnen Filmen finden Sie hier.

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3 TAGE IN QUIBERON

tägl. 21:10, 18:45 (außer Mo+Mi), 16:15 (außer Mo), So auch 11:00

Regie: Emily Atef, D 2018, 116 Min., o.A., 2. Woche
Darsteller: Marie Bäumer, Charly Hübner u.a.

1981 verbringt der Weltstar Romy Schneider (Marie Bäumer) drei Tage mit ihrer besten Freundin Hilde (Birgit Minichmayr) in dem kleinen bretonischen Kurort Quiberon, um sich dort vor ihrem nächsten Filmprojekt ein wenig Ruhe zu gönnen. Trotz ihrer negativen Erfahrungen mit der deutschen Presse willigt die Schauspielerin in ein Interview mit dem STERN-Reporter Michael Jürgs (Robert Gwisdek) ein, zu dem der von Romy Schneider geschätzte Fotograf Robert Lebeck (Charly Hübner) die dazugehörige Fotostrecke liefert.

Aus dem geplanten Termin entwickelt sich ein drei Tage andauerndes Katz- und Mausspiel zwischen dem Journalisten und der Ausnahmekünstlerin, das auch Robert Lebeck und Romys Freundin Hilde an ihre Grenzen bringt…

Nominiert für den Deutschen Filmpreis in 10 Kategorien!

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TRANSIT

tägl. 21:15 (außer Mi), 14:30

Regie: Christian Petzold,  D 2017, 102 Min., ab 12 J., 3. Woche
Darsteller: Franz Rogowski, Paula Beer u.a.

Die deutschen Truppen stehen vor Paris. Georg, deutscher Flüchtling, entkommt im letzten Moment nach Marseille. Im Gepäck hat er die Hinterlassenschaft des Schriftstellers Weidel, der sich aus Angst vor seinen Verfolgern das Leben genommen hat: Ein Manuskript, Briefe, die Zusicherung eines Visums durch die mexikanische Botschaft.

In Marseille darf nur bleiben, wer beweisen kann, dass er gehen wird. Visa für die möglichen Aufnahmeländer werden gebraucht, Transitvisa, die raren Tickets für die Schiffspassage. Georg erinnert sich der Papiere Weidels und nimmt dessen Identität an. Er taucht ein in die ungefähre Existenz des Transits. Flüchtlingsgespräche in den Korridoren des kleinen Hotels, der Konsulate, in den Cafés und Bars am Hafen. Er freundet sich mit Driss an, dem Sohn seines auf der Flucht gestorbenen Genossen Heinz. Wozu weiterreisen? Lässt sich anderswo ein neues Leben beginnen?

Alles verändert sich, als Georg die geheimnisvolle Marie trifft und sich in sie verliebt. Ist es Hingabe oder Berechnung, die sie ihr Leben vor der Weiterreise mit dem Arzt Richard teilen lässt, während sie gleichzeitig auf der Suche nach ihrem Mann ist? Der, so erzählt man, sei in Marseille aufgetaucht, in Besitz eines mexikanischen Visums für sich und seine Frau.

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Kurzfilm der Woche:

CATASTROPHE

Regie: Jamille van Wijngaarden, NL 2017, 2:15

Wenn der Vogel im Käfig plötzlich tot ist, richten sich natürlich alle Augen auf den Kater. Verzweifelt versucht er nun, alles richtig zu machen - und macht es mit jeder Minute schlimmer.

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