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NEU: THE FRENCH DISPATCH

tägl. 21:00 (So in OmU), 18:45, 16:30

Wes Andersons neuster Streich ist ein lebendig gewordenes Geschichtenmosaik aus der letzten Ausgabe einer amerikanischen Zeitschrift, welche in einer fiktiven französischen Stadt im 20. Jahrhundert erscheint. U.a. mit Benicio del Toro, Adrien Brody, Tilda Swinton, Frances McDormand, Timothée Chalamet, Bill Murray und Owen Wilson.

Bitte beachten Sie:

Es gelten die Regelungen der niedersächsischen Corona-Verordnung vom 22. September 2021

Laut Allgemeinverfügung der Stadt Braunschweig vom 28.09.2021 ist derzeit kein 3G Nachweis für den Besuch unseres Kinos notwendig.

Zur Kontaktverfolgung checken Sie bitte bei uns vor Ort mit der „Luca“-App ein und aus. Alternativ können wir Ihre Kontaktdaten auch über ein Formular aufnehmen. Sie können das Formular auch bereits zuhause ausdrucken und ausfüllen. Ein Download ist hier möglich.

Wir bitten Sie, im gesamten Gebäude eine Maske zu tragen. Am Sitzplatz dürfen Sie die Maske abnehmen.

Ihr Sitzplatz wird immer so ausgewählt, daß Sie in einem Abstand von mindestens einem Meter zu Ihnen fremden Besuchern sitzen.

Bitte halten Sie ansonsten im Gebäude einen Mindestabstand von 1,50m zu andern Gästen ein.

Unser aktuelles Hygienekonzept finden Sie hier noch einmal ausführlich.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Sonderveranstaltung: Hoher Besuch im Universum!

Lesung: DIETER KOSSLICK: "IMMER AUF DEM TEPPICH BLEIBEN."

Di, 26.10., 19:00

Ob er eine Großbaustelle zum Stillstand bringen musste, damit die Rolling Stones schlafen konnten, Clint Eastwood und Martin Scorsese überredete, nach Berlin zu kommen, nach Nordkorea oder in den Palast des größten Bollywoodstars reiste oder Meryl Streep in der Not einen Blumenstrauß von der Tankstelle kaufte – Dieter  Kosslick hat als Chef der Berlinale viel erlebt.

Wichtiger aber als Stars und Glamour war ihm stets der Anspruch, Filme zu zeigen, die die Kraft haben, die Gesellschaft zu verändern. Seine Mottos lauteten schon kurz nach der Jahrtausendwende »accept diversity« und »towards tolerance«. Die Berlinale wurde zum ersten CO2-zertifizierten Filmfestival der Welt; Engagement für Gerechtigkeit und Menschenwürde prägten den Charakter des Festivals.

Doch mit Corona ist auch das Kino in eine schwere Krise gestürzt, die mit dem Aufkommen der Streamingdienste existenziell geworden ist. Dieter Kosslick gibt in diesem persönlichen und anekdotenreichen Buch Auskunft, wie Kino in Zukunft funktionieren muss und warum gerade auch die Filmbranche dringend lernen muss, nachhaltiger zu produzieren.

Dieter Kosslick ruft dazu auf, das Kino zu retten – und beschreibt, wie das gelingen kann. Er schildert  seine Liebe zum Film, seine abenteuerlichen Erlebnisse als Chef der Berlinale und warum er überzeugt ist, dass Filme die Welt verändern können.

In Kooperation mit dem Braunschweig International Film Festival.

Eintritt zur Lesung: 8,50 €.

Anschließend - passend zum Start des neuen Wes-Anderson-Films THE FRENCH DISPATCH - die  Filmvorführung von GRAND BUDAPEST HOTEL (Wes Anderson, 2014), den Dieter Kosslick 2014 als Weltpremiere auf die Berlinale holte: 8,50 €

Lesung + Film im Double-Feature: 15,00 €

(Foto Dieter Kosslick: ©Ulrich Weichert, Berlinale)

Tickets

Unser Programm vom 21.10.-27.10.2021

NEU: THE FRENCH DISPATCH

tägl. 21:00 (So in OmU), 18:45, 16:30

Regie: Wes Anderson, US/DE 2021, 108 Min., ab 12. Mit Benicio del Toro, Adrien Brody, Tilda Swinton, Frances McDormand, Timothée Chalamet, Jeffrey Wright, Bill Murray, Owen Wilson u.a., Bundesstart

Mit seiner spielerischen Fantasie und seinem visionären Geist erweckt Meisterregisseur Wes Anderson eine Sammlung von Geschichten zum Leben, die in der letzten Ausgabe eines amerikanischen Magazins in einer fiktiven französischen Kleinstadt im 20. Jahrhundert veröffentlicht werden.

Anlässlich des Todes ihres vielgeliebten, aus Kansas gebürtigen Verlegers Arthur Howitzer Jr. versammeln sich die Mitarbeiter von The French Dispatch, eines weit verbreiteten amerikanischen Magazins mit Sitz in der französischen Stadt Ennui-sur-Blasé, um einen Nachruf zu verfassen. So entstehen vier, von den Erinnerungen an Howitzer geprägte Geschichten: ein Reisebericht aus den verrufensten Ecken der Stadt selbst, von dem radelnden Reporter; „Das Beton-Meisterwerk“ über einen geistesgestörten, kriminellen Maler, seine Gefängniswärterin und Muse, und seine raffgierigen Kunsthändler; „Korrekturen eines Manifests“, eine Chronik von Liebe und Tod auf den Barrikaden, auf dem Höhepunkt der Studentenrevolte; sowie „Das private Speisezimmer des Polizeichefs“, eine fesselnde Geschichte über Drogen, Kidnapping und gehobene Küche.

Den Filmtipp von Radio Okerwelle finden Sie hier.

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DOK am Montag: WOMAN

Mo, 25.10., 19:00

Regie: Anastasia Mikova, Yann Arthus-Bertrand, FR 2020, 104 Min., ab 12

2000 Frauen. 50 Länder. 1 Stimme.

Das Ergebnis ist ein intimes Porträt derjenigen, die die Hälfte der Menschheit ausmachen. All die Ungerechtigkeiten, denen Frauen auf der ganzen Welt ausgesetzt sind, werden ans Licht gebracht. Was WOMAN aber am meisten unterstreicht, ist die ungemeine Stärke der Frauen. Diese Stärke und ihre Fähigkeit, die Welt trotz aller Hindernisse und Ungerechtigkeiten zum Besseren zu verändern, berührt, inspiriert und macht Mut. In dieser neuen Ära, in der Frauenstimmen immer lauter werden, ist das Ziel des Films, nicht nur Rechte zu fordern oder sich auf die Probleme zu konzentrieren, sondern den Stimmen der Frauen endlich Gehör zu schenken, Lösungen zu finden und dafür zu sorgen, dass Frauen nie wieder als „schwächeres Geschlecht“ gesehen werden.

In WOMAN erzählen Frauen ihre rührenden, bemerkenswerten und anregenden Geschichten, sprechen von Mutterschaft, Bildung, Sexualität, Ehe oder finanzieller Unabhängigkeit, und über tabuisierte Themen wie Menstruation und häuslicher Gewalt. Hunderte Geschichten kommen so zusammen, von Staatschefinnen und Bäuerinnen, von Schönheitsköniginnen und Busfahrerinnen, Geschichten von Frauen aus den abgeschiedensten Regionen der Welt und aus den modernsten Metropolen. WOMAN ist es so gelungen, ein umfassendes Bild davon zu zeichnen, was es in der heutigen Welt bedeutet, eine Frau zu sein.

In Kooperation mit dem Gleichstellungsreferat der Stadt Braunschweig.

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EXTRA: GRAND BUDAPEST HOTEL

Di, 26.10., 21:00

Regie: Wes Anderson, US/DE 2014, 107 Min., ab 12. Mit Ralph Fiennes, Tony Revolori, Willem Dafoe, Tilda Swinton u.a.

Wes Andersons Meisterwerk GRAND BUDAPEST HOTEL erzählt die Abenteuer von Gustave H. (Ralph Fiennes), dem legendären Hotelconcierge eines berühmten europäischen Hotels in der Zeit zwischen den Weltkriegen - und seinem Protegé, dem Hotelpagen Zero Moustafa (Tony Revolori). Die beiden werden enge Freunde, nachdem sie in den Diebstahl und die Rettung eines wertvollen Renaissance-Gemäldes sowie in die Schlacht um ein riesiges Familienvermögen verwickelt werden. Es geht aber auch um eine verzweifelte Verfolgungsjagd auf Motorrädern, Zügen, Schlitten und Skiern sowie eine überaus rührende und nicht weniger große Liebe. All das passiert auf einem Kontinent, der sich plötzlich und dramatisch verändert...

GRAND BUDAPEST HOTEL war der Eröffnungsfilm der 64. Berlinale (2014) unter der Festivalleitung von Dieter Kosslick.

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EXHIBITION ON SCREEN: RAPHAEL REVEALED

So, 24.10., 11:15

Regie: Phil Grabsky, GB 2020, 88 Min, o.A.

Anlässlich des 500. Todestages von Raffael fand in Rom die größte Ausstellung seiner Werke statt, die es je gab. Exhibition on Screen erhielt exklusiven Zugang zu dieser einmaligen Präsentation. Mit einmaligen Leihgaben aus dem Louvre, den Uffizien, der National Gallery of Art, dem Prado-Museum und von anderen bieten die Ausstellung und dieser Film eine noch nie dagewesene Möglichkeit, die ganze Bandbreite von Raffaels Können, Kreativität und Einfallsreichtum zu sehen.

Der preisgekrönte Regisseur Phil Grabsky bietet eine neue Sicht auf diesen Giganten der Renaissance und zeigt, warum er als einer der bedeutendsten Maler aller Zeiten gilt. 

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SUPERNOVA

tägl. 16:45 (Mo in OmU)

Regie: Harry Macqueen, GB 2020, 95 Min., ab 12. Mit Colin Firth, Stanley Tucci, James Dreyfus, Pippa Haywood u.a., 2. Woche

Zwanzig Jahre sind Sam und Tusker schon ein Paar und ihre Liebe ist lebendig wie am ersten Tag. Doch seit bei Tusker eine frühzeitige Demenz diagnostiziert wurde, hat sich ihr Leben verändert. Um ganz für Tusker da sein zu können, hat Sam seine erfolgreiche Karriere als Pianist aufgegeben. Nun wollen die beiden die Zeit, die ihnen bleibt, gemeinsam auskosten. In ihrem alten Wohnmobil brechen sie zu einer Reise auf, um Freunde, Familie und wichtige Orte ihrer Vergangenheit zu besuchen. Unterwegs beginnen ihre individuellen Vorstellungen von der Zukunft zu kollidieren. Sam und Tusker müssen sich der unvermeidlichen Frage stellen, was es bedeutet, einander zu lieben im Angesicht einer unheilbaren Krankheit.

Oscar®-Gewinner Colin Firth und der Oscar®-nominierte Stanley Tucci brillieren vor der atemberaubenden Kulisse des Lake District als innig verbundenes Paar. Regisseur Harry Macqueen gelingt durch seine behutsame Inszenierung eine tiefberührende Liebesgeschichte, die trotz aller Dramatik von Wärme und Lebenslust erfüllt ist.

Den Filmtipp von Radio Okerwelle finden Sie hier.

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HELDEN DER WAHRSCHEINLICHKEIT

tägl. 21:15 (außer Di)

Regie: Anders Thomas Jensen, DK 2021, 117 Min, ab 16. Mit Mads Mikkelsen, Nikolaj Lie Kaas, Andrea Heick Gadeberg u.a., 4. Woche

Die neue schwarze Komödie des skandinavischen Kultregisseurs Anders Thomas Jensen (ADAMS ÄPFEL, DÄNISCHE DELIKATESSEN).

Trauer-Arbeit ist eine einsame Angelegenheit. Entsprechend möchte der gerade heimgekehrte Offizier Markus (Mads Mikkelsen) einfach seine Ruhe haben. Er will möglichst wenig weinen, sich um seine Teenager-Tochter Mathilde kümmern und den Verlust seiner Frau mit viel Bier herunterspülen.

Doch diese Rechnung hat er ohne die drei Unglücksvögel gemacht, die vor seiner Tür auftauchen. Der Mathematiker Otto, sein nervöser Kollege Lennart und der exzentrische Hacker Emmenthaler sind sichtlich vom Leben gebeutelt. Allerdings haben sie einen Weg gefunden, dem Schicksal das Handwerk zu legen: Sie können rechnen. Und ihren Berechnungen zufolge starb Markus Frau nicht zufällig.

Tatsächlich hat das schräge Trio Indizien, die stutzig machen. Aus zahllosen Details knüpfen sie eine zwingende Beweiskette, an deren Ursprung eine Bande namens Riders of Justice steht. Egal wie unwahrscheinlich ihre Theorie klingt – sie weckt erfolgreich die Rachlust des emotional sonst sparsamen Familienvaters.

"Ein brillant erzählter Rachefilm für den intelligenten Zuschauer, der für jeden etwas bietet." (programmkino.de)

Hier gibt's ein interessantes Interview mit Regisseur Anders Thomas Jensen.

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SCHACHNOVELLE

Fr - So + Mi 19:00

Regie: Philipp Stölzl, DE 2020, 112 Min., ab 12. Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch, Birgit Minichmayr, Andreas Lust, Samuel Finzi u.a., 5. Woche

"Regisseur Philipp Stölzl macht nach einem zugespitzten Drehbuch von Eldar Grigorian aus Stefan Zweigs bereits 1960 prominent verfilmter "Schachnovelle" ein unglaublich intensives, packendes Kinoerlebnis." (Blickpunkt:Film)

Wien, 1938: Österreich wird von Nazi-Deutschland besetzt. Kurz bevor der Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht.

Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm (Albrecht Schuch) Zugang zu Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät.

Die hervorragende Neuverfilmung des Literatur-Klassikers von Stefan Zweig von Philipp Stölzl ("Der Medicus", "Goethe!", "Nordwand").

Jüngst ausgezeichnet mit dem Gilde Filmpreis als bester deutscher Film bei der Filmkunstmesse Leipzig!

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BEKENNTNISSE DES HOCHSTAPLERS FELIX KRULL

So 11:00

Regie: Detlev Buck, DE 2021, 114 Min., ab 12. Mit Jannis Niewöhner, David Kross, Liv Lisa Fries, Joachim Król, Martin Wuttke, Desirée Nosbusch, Anette Frier, Charly Hübner, Dominique Horwitz, Maria Furtwängler, Katja Flint u.a., 8. Woche

Felix Krull (Jannis Niewöhner), ein attraktiver junger Mann aus gutbürgerlichem Haus, hat seine Verwandlungskünste und Rollenspiele seit frühestem Kindesalter perfektioniert. Als sich ihm nach einigen Schicksalsschlägen die Möglichkeit eröffnet, als Liftboy in einem Pariser Luxushotel zu arbeiten, zögert er nicht lange, sein altes Leben hinter sich zu lassen.

Dort im Hotel passt sich Felix allen Gegebenheiten gekonnt an und steigt rasch zum Oberkellner auf, wobei er vor allem die weiblichen Gäste um den Verstand bringt. Bei einem Zusammentreffen mit dem jungen, unglücklich verliebten Marquis Louis de Venosta (David Kross) kommen die beiden auf die Idee, ihre Identitäten zu tauschen, um dem Marquis ein Zusammenleben mit der temperamentvollen und freizügigen Zaza (Liv Lisa Fries) zu ermöglichen.

Dies bedeutet für Felix zwar, seine große Liebe Zaza an einen anderen Mann zu verlieren, jedoch ist sein unstillbarer Drang nach Veränderung und gesellschaftlichem Aufstieg größer. Die Fähigkeit, die Menschen zu bezaubern und zu betrügen, führt ihn schließlich bis an den Königshof von Lissabon, wo er sein Meisterstück als Hochstapler abliefern kann.

Detlev Bucks Verfilmung des Romans von Thomas Mann nach einem Drehbuch von Daniel Kehlmann ist großartig gelungen: Sie ist spritzig, gewitzt, opulent inszeniert und elegant gefilmt. 

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THE FATHER

tägl. 14:30

Regie: Florian Zeller, GB/FR 2020, 98 Min., ab 6. Mit Anthony Hopkins, Olivia Colman, Rufus Sewell, Imogen Poots, Mark Gatiss u.a., 9. Woche

Anne (Olivia Colman) ist in großer Sorge um ihren Vater Anthony (Anthony Hopkins). Als lebenserfahrener, stolzer Mann, lehnt er trotz seines hohen Alters jede Unterstützung durch eine Pflegekraft ab und weigert sich standhaft, seine komfortable Londoner Wohnung zu verlassen. Obwohl ihn sein Gedächtnis immer häufiger im Stich lässt, ist er davon überzeugt, auch weiterhin allein zurechtzukommen.

Doch als Anne ihm plötzlich eröffnet, dass sie zu ihrem neuen Freund nach Paris ziehen wird, ist er verwirrt. Wer ist dann dieser Fremde in seinem Wohnzimmer, der vorgibt, seit über zehn Jahren mit Anne verheiratet zu sein? Und warum behauptet dieser Mann, dass Anthony als Gast in ihrer Wohnung lebt und gar nicht in seinem eigenen Apartment?

Anthony versucht, die sich permanent verändernden Umstände zu begreifen und beginnt mehr und mehr zu zweifeln: an seinen Liebsten, an seinem Verstand und schließlich auch seiner eigenen Wahrnehmung.

Die Oscar®-Preisträger Anthony Hopkins (DAS SCHWEIGERN DER LÄMMER, NIXON, DIE ZWEI PÄPSTE) und Olivia Colman (THE FAVOURITE, THE CROWN) zeigen in Florian Zellers meisterhaft inszeniertem Regiedebüt THE FATHER ein Schauspiel von beeindruckender Echtheit, das den Zuschauer unvermittelt in das Leben mit Demenz versetzt.

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DER RAUSCH

tägl. 14:15

Regie: Thomas Vinterberg, DK 2020, 117 Min., ab 12. Mit Mads Mikkelsen, Thomas Bo Larsen, Magnus Millang, Lars Ranthe u.a., 14. Woche

Früher war Martin (Mads Mikkelsen) Lehrer aus Leidenschaft – heute sind nicht nur die Schüler von seinem fehlenden Enthusiasmus gelangweilt, auch in Martins Ehe ist die Luft raus. Seinen drei Freunden, die am selben Gymnasium unterrichten, geht es nicht viel besser.

Bei einer angeheiterten Geburtstagsrunde diskutieren sie die Theorie eines norwegischen Philosophen, nach der ein Mensch nur mit einem erhöhten Alkoholgehalt im Blut zu Bestleistungen fähig ist. Solch eine gewagte These muss überprüft werden. Die vier beschließen, den Selbsttest zu machen und während der Arbeit einen konstanten Pegel zu halten. Soll nicht sogar Churchill den Zweiten Weltkrieg in einem Alkoholrausch gewonnen haben?

Mit neuem Antrieb stürzen sie sich in ihr geheimes Experiment. Die Wirkung lässt nicht lange auf sich warten...

DER RAUSCH erhielt 4 Auszeichnungen beim Europäischen Filmpreis (Bester Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch und Bester Hauptdarsteller) und einen Oscar als Bester internationaler Film!

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