Universum Newsletter | 22.11.2021

NEU: BERGMAN ISLAND

tägl. 21:05 (Mo in engl. OmU), 16:30

Vor der sonnendurchfluteten Kulisse der malerischen Insel Fårö lotet Mia Hansen-Løve in ihrer semibiografischen Tragikomödie die Tiefen künstlerischer Inspiration beim kreativen Schaffensprozess aus. Mit Vicky Krieps, Tim Roth und Mia Wasikowska hochkarätig besetzt.

Umjubelte Weltpremiere im Wettbewerb in Cannes 2021.


SOUND ON SCREEN:

PAOLO CONTE - VIA CON ME

Do, 25.11., 19:00

Musikdokumentation über den einzigartigen italienischen Liedermacher Paolo Conte - einem der erfolgreichsten und innovativsten Musiker weltweit.

In Kooperation mit Café Riptide, Braunschweig International Film Festival und der Initiative Jazz Braunschweig e.V.


WESELE - DIE HOCHZEIT

So, 28.11., 11:15 (poln. OV m. engl. Untertiteln)

Die Geschichte einer Tragödie des Zweiten Weltkriegs in einem polnischen Dorf vermischt sich mit der Geschichte einer Hochzeit, die 100 Jahre später am selben Ort stattfindet. Der neue Film des vielfach ausgezeichneten polnischen Regisseurs Wojciech Smarzowski.

In Kooperation mit dem Deutsch-Polnischen Kulturverein Braunschweig e.V.


DOK am Montag: GARAGENVOLK

Mo, 29.11., 19:00

Im unwirtlichen russischen Norden, zwischen Schnee und Beton, erstrecken sich bis ins Unendliche reichende Garagenfelder. Hinter rostigen Toren verbergen sich die geheimen Refugien des russischen Mannes: Projektionsflächen großer Träume, kleine Paradiese.

Ausgezeichnet mit dem Heiner Carow Preis für Regisseurin Natalija Yefemkina, Berlinale 2020.

Corona-News - Momentan 2G-Regelung

BITTE BEACHTEN SIE: 

Seit Mittwoch (17.11.) gilt in Braunschweig, also auch bei uns, laut einer Allgemeinverfügung der Stadt eine verpflichtende 2G-Regelung. Das heißt, dass dann nur geimpfte oder genesene Gäste Zugang in unser Kino und das Kinobistro "Abspann" haben. Ein negativer Coronatest ist nicht mehr ausreichend.

Halten Sie an der Kasse also bitte entweder Ihren Impfnachweis (digital/analog) oder einen positiven PCR Test (älter als 28 Tage) bereit.

Ausgenommen sind Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 18 Jahren. Wir bitten Sie um Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch!

Kinobistro »abspann«

Das Kinobistro »abspann« hat wieder geöffnet und lädt zum Essen, Trinken und Verweilen ein - ob zum Warten auf den Film oder zum gemütlichen Ausklang des Filmabends.

Neben unseren üblichen kulinarischen Spezialitäten und erfrischenden Getränken bieten wir ein regelmäßig wechselndes Angebot an selbstgemachten Suppen und Quiches sowie passende Specials zu Filmen und Sonderveranstaltungen.

Wir freuen uns auf Sie!

Öffnungszeiten: tägl. ab 18:00 (außer So)

Reservierungen: abspann@universum-filmtheater.de oder während unserer Öffnungszeiten unter der Telefonnummer 0531 702 215 37

Unser Programm vom 25.11.-1.12.2021

NEU: BERGMAN ISLAND

tägl. 21:05 (Mo in engl. OmU), 16:30

Regie: Mia Hansen-Løve, FR/DE/BE/SE 2020, 113 Min., ab 12. Mit Vicky Krieps, Tim Roth, Mia Wasikowska, Anders Danielsen Lie u.a.

Das Künstlerpaar Tony und Christine reist zur Bergman-Woche auf die Insel Fårö. Inspiriert vom Geist der großen Regielegende wollen die beiden Filmemacher hier den Sommer verbringen und ihre neuen Drehbücher schreiben.

Während Tony, bereits ein gefeierter Regisseur, schnell mit seiner Arbeit vorankommt, hadert die 25 Jahre jüngere Christine mit ihrer Geschichte. Ihre Zweifel belasten die Beziehung, und Christine flüchtet sich mehr und mehr in ihr Drehbuch. Langsam beginnen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion zu verschwimmen.

Vor der sonnendurchfluteten Kulisse der malerischen Insel Fårö lotet Mia Hansen-Løve in ihrer semibiografischen Tragikomödie die Tiefen künstlerischer Inspiration beim kreativen Schaffensprozess aus. Der mit Vicky Krieps, Tim Roth und Mia Wasikowska hochkarätig besetzte Film feierte seine umjubelte Weltpremiere im Wettbewerb der 74. Internationalen Filmfestspiele von Cannes.

Lesenswerte Besprechungen des Films finden Sie hier und hier.


SOUND ON SCREEN:

PAOLO CONTE - VIA CON ME

Do, 25.11., 19:00

Regie: Giorgio Verdelli, IT 2020, 100 Min, o. A.

Die New York Times vergleicht ihn mit Tom Waits und Randy Newman: Seit Jahrzehnten gehört der italienische Liedermacher Paolo Conte zu einem der erfolgreichsten und innovativsten Musiker weltweit.

In seiner Musikdokumentation PAOLO CONTE - VIA CON ME nimmt der italienische Regisseur Giorgio Verdelli die Zuschauer mit auf eine Reise, die sie von den Ursprüngen des künstlerischen Schaffens dieses einzigartigen Liedermachers auf die großen internationalen Konzertbühnen führt.

In Paolo Contes Atelier in Asti gelingen dem Regisseur intime Interviewmomente mit dem medienscheuen Sänger und Songwriter, die durch umfangreiches Konzert-Archivmaterial und Interviews mit berühmten Weggefährten wie Jane Birkin, Roberto Benigni oder Isabella Rossellini angereichert werden.

PAOLO CONTE - VIA CON ME ist das Porträt eines leidenschaftlichen Künstlers, der in seinen Liedern Emotionen, Perfektion und Grandezza zu einem stimmungsvollen musikalischen Gesamterlebnis verwebt.

Anschließend: Aftershowparty im Café Riptide (Ölschlägern 14):

"Nach dem Film lädt Euch das Cafe Riptide zu einem italienischen Abend ein: Stimmungsvolle italienische Musik und dazu ein Tasting mit italienischen Spezialitäten wie Antipasti, Weinen und Lambrusco werden Euch den Gaumen verwöhnen.

Im Riptide gilt 2G - bitte haltet eure Kinokarte (diese berechtigt zum kostenlosen Tasting), den Impf- bzw. Genesenennachweis und einen Lichtbildausweis parat. Mille Grazie!"

In Kooperation mit Café Riptide, Braunschweig International Film Festival und der Initiative Jazz Braunschweig e.V.


EXTRA:

WESELE

So, 28.11., 11:15

Regie: Wojciech Smarzowski, PL 2021, 135 Min., poln. OV m. engl. Untertiteln, keine FSK-Prüfung (daher ab 18). Mit Robert Wieckiewicz, Michalina Labacz, Agata Kulesza, Ryszard Ronczewski u.a.

Die Geschichte einer Tragödie des Zweiten Weltkriegs in einem polnischen Dorf vermischt sich mit der Geschichte einer Hochzeit, die 100 Jahre später am selben Ort stattfindet. Ein bitterer Blick auf eine fremdenfeindliche Gemeinschaft, die ihre eigene Vergangenheit vergisst.

Englische Inhaltsangabe:

"A bride in advanced pregnancy (Michalina Łabacz), determined to emigrate, observes her husband's antics with increasing apprehension. Her father, a local businessman Rysiek (Robert Więckiewicz), has more to worry about tonight than just the fuss over his daughter's wedding.

The importance of life is at stake, and in the background is not only a lot of money, but also the happiness of his loved ones. The situation is also aggravated by the guests invited to the ceremony, and all this is witnessed by the eldest of the family Antoni Wilk (Ryszard Ronczewski), for whom the memories of the dramatic events of years ago, when he met the love of his life. With every minute emotions grow and the deepest feelings come alive again, the stories of turbulent loves of old and new lovers interpenetrate each other.

Gradually the boundary between what was and what is now disappears. The secrets of the past are revealed and a spiral of evil ensues from which there is no escape."

In Kooperation mit dem Deutsch-Polnischen Kulturverein Braunschweig e.V.


DOK am Montag:

GARAGENVOLK

Mo, 29.11., 19:00

Regie: Natalija Yefimkina, DE 2020, 95 Min., ab 12  

Im unwirtlichen russischen Norden, zwischen Schnee und Beton, erstrecken sich bis ins Unendliche reichende Garagenfelder. Hinter rostigen Toren verbergen sich die geheimen Refugien des russischen Mannes: Projektionsflächen großer Träume, kleine Paradiese.

Im post-sowjetischen Russland gibt es ein Phänomen abseits von Eisfischen, Matrjoschkas und Wodka: Die Garagensiedlung. Von außen unwirtliche Blechhütten bieten sie einer Vielzahl von Russen – vorwiegend Männern ein Refugium. Nach eigenem Gusto und abseits aller Regeln, mit Erfindungskraft und Zähigkeit entstehen auf wenigen Quadratmeter alternative Lebensräume.

Schrottsammler Ilja nutzt die Garage als Produktionsstätte, Roman für seine Wachtelzucht, Pavel schnitzt kunstfertig Heiligenfiguren und Viktor hat die seine in jahrzehntelanger Arbeit um vier unterirdische Stockwerke ergänzt. Hier gibt es alles, und alles scheint möglich.

Die Garagen sind Ausdruck eines Rückzugs ins Private, eine Flucht vor dem Alltag. Hinter dem Polarkreis, in einer rauen Gegend, in der ein Bergbaukonzern der einzige Arbeitgeber ist, bleibt die Garage die letzte Möglichkeit zur Selbstverwirklichung – und kommt so viel fältig daher, wie die Träume ihrer Besitzer.

Ausgezeichnet mit dem Heiner Carow Preis für Regisseurin Natalija Yefemkina, Berlinale 2020.


DOKU:

HERR BACHMANN UND SEINE KLASSE

So, 28.11., 11:00

Regie: Maria Speth, DE 2021, 218 Min., o. A.

HERR BACHMANN UND SEINE KLASSE porträtiert die Beziehung zwischen dem Lehrer Bachmann und den Schüler*innen einer 6. Jahrgangsstufe. In einnehmender Offenheit begegnet Herr Bachmann den Kindern mit ihren unterschiedlichen sozialen und kulturellen Erfahrungen und schafft damit einen Raum des Vertrauens.

Musik ist hier eine allgegenwärtige Sprache, die sich wie selbstverständlich um den zu absolvierenden Unterrichtsstoff legt. Anhand der sozialen Beziehungen in der Klasse erzählt der Film ganz beiläufig von den Strukturen einer kleinen, westdeutschen Industriestadt, deren Geschichte bis zuruck in die NS-Zeit von Migration geprägt ist.

Publikumspreis & Silberner Bär für Maria Speth, Berlinale 2021.

Deutscher Filmpreis in Gold für den besten Dokumentarfilm, 2021.

Maria Speth wurde soeben für ihre Regie für den Europäischen Filmpreis nominiert.


GROSSE FREIHEIT

tägl. 21:00

Regie: Sebastian Meise, DE/AT 2021, 117 Min, ab 16. Mit Franz Rogowski, Georg Friedrich, Anton von Lucke, Thomas Prenn u.a., 2. Woche

Hans Hoffmann liebt Männer. Das ist verboten in der BRD der Nachkriegszeit, der berüchtigte Paragraph 175 ist weiter in Kraft. Immer wieder landet Hans im Gefängnis. Und immer wieder trifft er hier Viktor, einen verurteilten Mörder. Aus anfänglicher Abneigung entwickelt sich über die Jahre eine Verbindung gegenseitigen Respekts. Eine Schicksalsgemeinschaft, verbunden durch eine unstillbare Sehnsucht nach Freiheit und Leben. Oder ist es, allen Widerständen zum Trotz, Liebe?

Die atemberaubende Performance der beiden Hauptdarsteller Franz Rogowski und Georg Friedrich, die herausragende Bildgestaltung der französischen Kamerafrau Crystel Fournier und Sebastian Meises intensive Inszenierung machen GROSSE FREIHEIT zum hoch emotionalen Kinoerlebnis.

Nachdem Sebastian Meises Drama bei seiner Weltpremiere auf dem Festival de Cannes 2021 mit dem Jurypreis der Sektion "Un Certain Regard" ausgezeichnet wurde, folgten nun die Auszeichnungen in Sarajevo (Bester Film und Bester Schauspieler: Georg Friedrich) und Valenciennes: Bester Film und Bester Schauspieler: Franz Rogowski), der Special Jury Prize für Franz Rogowski beim Hamptons IFF und der Grand Prize in Montréal.

Österreich nominierte ihn als offiziellen Kandidaten für den Oscar: Bester Internationaler Film. Jüngst wurde Franz Rogowski für seine Interpretation für den Europäischen Filmpreis nominiert.


LIEBER THOMAS

tägl. 18:00

Regie: Andreas Kleinert, DE 2021, 157 Min, ab 6. Mit Albrecht Schuch, Jella Haase, Jörg Schüttauf, Ioana Jacob u.a., 3. Woche

Die DDR ist noch jung, aber Thomas Brasch (Albrecht Schuch) passt schon nicht mehr rein. Es ist vor allem sein Vater Horst (Jörg Schüttauf), der den neuen deutschen Staat mit aufbauen will. Doch Thomas, der älteste Sohn, will lieber Schriftsteller werden. Thomas ist ein Träumer, ein Besessener und ein Rebell. Schon sein erstes Stück wird verboten und bald fliegt er auch von der Filmhochschule.

Als 1968 die sowjetischen Panzer durch Prag rollen, protestiert Brasch mit seiner Freundin Sanda (Ioana Jacob) und anderen Studenten mit einer Flugblattaktion in den Straßen Berlins – und rennt vor die Wand. Sein eigener Vater verrät ihn und Thomas Brasch kommt ins Gefängnis. Auf Bewährung entlassen, arbeitet Brasch in einer Fabrik und schreibt über die Liebe, die Revolte und den Tod. Aber mit einem wie ihm kann man in der DDR nichts anfangen.

Ohne Aussicht, gehört zu werden, verlässt Thomas mit der Frau, die er liebt (Jella Haase), die Heimat. Im Westen wird er anfangs bejubelt, dreht mehrere Kinofilme, wird zweimal nach Cannes eingeladen. Doch Brasch lässt sich nicht vereinnahmen. Auch nach dem Mauerfall, zurück in Ost-Berlin, ist er weit davon entfernt, Ruhe zu geben.

Zu einem ausführlichen Interview mit Andreas Kleinert geht's hier.


THE FRENCH DISPATCH

tägl. 18:50 (außer Do + Mo), 15:45, So 18:50 in OmU

Regie: Wes Anderson, US/DE 2021, 108 Min., ab 12. Mit Benicio del Toro, Adrien Brody, Tilda Swinton, Frances McDormand, Timothée Chalamet, Jeffrey Wright, Bill Murray, Owen Wilson u.a., 6. Woche

Mit seiner spielerischen Fantasie und seinem visionären Geist erweckt Meisterregisseur Wes Anderson eine Sammlung von Geschichten zum Leben, die in der letzten Ausgabe eines amerikanischen Magazins in einer fiktiven französischen Kleinstadt im 20. Jahrhundert veröffentlicht werden.


SCHACHNOVELLE

tägl. 14:15

Regie: Philipp Stölzl, DE 2020, 112 Min., ab 12. Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch, Birgit Minichmayr u.a., 10. Woche

Die hervorragende Neuverfilmung des Literatur-Klassikers:

„Regisseur Philipp Stölzl macht nach einem zugespitzten Drehbuch von Eldar Grigorian aus Stefan Zweigs bereits 1960 prominent verfilmter "Schachnovelle" ein unglaublich intensives, packendes Kinoerlebnis." (Blickpunkt:Film)

Gilde Filmpreis als bester deutscher Film bei der Filmkunstmesse Leipzig!

Vorschau

Ab 2. Dezember: HOUSE OF GUCCI

Meisterregisseur Ridley Scott präsentiert mit HOUSE OF GUCCI ein Kinoerlebnis der besonderen Art: eine hochkarätige Starbesetzung, ein auf wahren Ereignissen beruhendes Drama des ikonischen Modeimperiums und einen fesselnden Thriller über Familiengeheimnisse, Verrat und einen schockierenden Mord.

Beginnend im Jahr 1970 folgt der Film den düsteren Geheimnissen und tödlichen Intrigen hinter den glamourösen Kulissen der berühmten Modedynastie. Im Mittelpunkt steht die vielschichtige Patrizia Reggiani (Lady Gaga), die Maurizio Gucci (Adam Driver) heiratet, einen der Erben des ikonischen Modehauses.

Immer wieder konkurriert sie mit den Schlüsselfiguren des Familienunternehmens um Kontrolle und Macht, unter anderem mit ihrem Ehemann, dessen geschäftstüchtigem Onkel Aldo (Al Pacino), seinem risikofreudigen Cousin Paolo (Jared Leto) sowie seinem traditionsbewussten Vater Rodolfo (Jeremy Irons).

Ridley Scott ("Der Marsianer – Rettet Mark Watney", "Gladiator", "Blade Runner", "Alien") hat HOUSE OF GUCCI so opulent wie fesselnd inszeniert und entführt das Publikum in die gleichzeitig strahlende und doch abgründig düstere Modewelt der 70er-, 80er- und 90er-Jahre. Die Marke ist weltbekannt – die Geschichte dahinter noch nicht.


EXTRA:

ETCHED IN BONE

Do, 2.12., 16:30

Die Filmemacher Thomas Martin und Béatrice Bijon sind anwesend.

"Etched in Bone" ist ein abendfüllender Dokumentarfilm, der einen außergewöhnlichen Einblick in den tiefgreifenden und anhaltenden Konflikt zwischen wissenschaftlichem und traditionellem Wissen gibt. Der Film erzählt die Geschichte von Jacob Nayinggul, einem charismatischen Ältesten aus dem Arnhem Land in Nordaustralien, der sich mit dem Diebstahl der Knochen seiner Vorfahren durch einen Anthropologen der Smithsonian Institution im Jahr 1948 befasst.

Nach jahrelanger Behinderung durch die Smithsonian Institution wurden die Gebeine 2010 endlich zurückgegeben. Zu diesem Zeitpunkt musste Jacob Nayinggul eine neue Form der Zeremonie entwickeln, die die Knochen und die Geister der gestohlenen Vorfahren in ihr Heimatland zurückbringen sollte.

In der Online-Ausgabe der britischen Zeitung Guardian schreibt Paul Daley, „dass die Ältesten von Gunbalunya einen bemerkenswerten transkulturellen Einblick in die spirituelle Notwendigkeit gegeben haben, die Überreste der Vorfahren wieder mit ihrem Land zu verbinden, indem sie den Erzähler und Autor des Films eingeladen haben, die Rückführung der Knochen und die traditionellen Bestattungspraktiken zu filmen.“ (Guardian)

Freier Eintritt!

Eine Veranstaltung des Instituts für Geschichtswissenschaft der TU Braunschweig.


Lesung:

Holger Reichard: "DIE ENTDECKUNG AMERIKAS"

Do, 2.12., 20:15 im Kinobistro "abspann"

Moderation: Frank Schäfer

Für ihr Buch »Die Entdeckung Amerikas« trommelten die Herausgeber Holger Reichard und Karsten Weyershausen eine »All Star Band« (SUBWAY) zusammen, um amerikanische Schriftstellerinnen und Schriftsteller zu feiern. Allerdings aus möglichst subjektiver Sicht.

Natürlich sind Namen wie Paul Auster, Raymond Chandler, Stephen King und Jack Kerouac dabei. Aber auch in unserem Sprachraum eher unbekannte Autorinnen, wie Tomi Adeyemi, Chimamanda Ngozi Adichie und Audrey Niffenegger tauchen auf. Ihr Fazit: »Unsere ersten Lieblingsbücher sind wie unsere erste Liebe: Andere Menschen mögen vielleicht über sie die Nase rümpfen; wir allerdings halten ihr die Treue. Zumindest eine Zeit lang.«

Holger Reichard, geboren 1966, wohnt und arbeitet als freier Buchautor, Blogger und Webgestalter bei Braunschweig. Er ist Initiator und Mitautor des Literaturblogs wortmax und betreibt seit 2003 die deutschsprachige Website des US-Schriftstellers T.C. Boyle (www.tcboyle.de). Veröffentlichungen u. a. im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf (zuletzt erschien dort »Stadt. Land. Flucht. Kuhmist oder Kohlenmonoxid«, 2015) und im WDR-Hörfunk.

Eintritt: 7,00 €

(Foto: Die Herausgeber Karsten Weyershausen und Holger Reichard - ©Maic Ullmann)


EXHIBITION ON SCREEN:

DER DÄNISCHE SAMMLER: VON DELACROIX BIS GAUGUIN

Mo, 6.12., 19:00

Viele Jahre lang interessierte sich niemand für die Kunst der Impressionisten. Künstler wie Monet, Degas und Renoir wurden verunglimpft, angegriffen und blieben in der Folge mittellos.

Dann geschah etwas Bemerkenswertes. Eine neue Generation von Kunstsammlern trat an, und schon bald kämpften sie darum, jedes Werk der neuen, radikalen Künstler zu erwerben, das sie finden konnten. Unter ihnen war auch der visionäre dänische Geschäftsmann Wilhelm Hansen. Es war ein außergewöhnlicher Moment in der Kunstgeschichte, voller Dramatik, Intrigen und Betrug. Einige Sammler kennen wir vielleicht, andere nicht.

Hansen trug jedenfalls eine überaus bemerkenswerte Kunstkollektion zusammen, die in seinem Sommerhaus Ordrupgaard am Rande Kopenhagens untergebracht ist. Exhibition on Screen erzählt seine faszinierende Geschichte und bringt - mit exklusivem Zugang zu einer ausverkauften Ausstellung in der Londoner Royal Academy - Hansens außergewöhnliche Sammlung in prachtvoller High-Definition auf die große Leinwand.

Von Hansens schönem Haus und Garten auf Ordrupgaard bis zu den Straßen der Pariser Bohème nimmt dieser Film Sie mit auf eine Reise, bei der Sie einige der großartigsten Beispiele französischer Kunst des 19. Jahrhunderts entdecken können.

In Kooperation mit dem Herzog Anton Ulrich-Museum.

Wiederholung am So, 12.12., 11:00


Ab 9. Dezember: NOTRE DAME - DIE LIEBE IST EINE BAUSTELLE

O mon Dieu!

Die quirlige Pariser Architektin Maud weiß nicht mehr, wo ihr der Kopf steht: Ihr Chef piesackt sie in einer Tour, ihr Ex belagert regelmäßig ihr Bett und ups, jetzt ist sie auch noch schwanger. Da ist es zugleich Segen und Fluch, dass Maud wie durch Zauberhand die begehrteste Ausschreibung der Stadt gewinnt: Sie darf den historischen Vorplatz von Notre-Dame neu gestalten. Ob es ihr gelingt, zwischen Presserummel, liebestollen Männern und der exzentrischen Oberbürgermeisterin die Nerven zu behalten?

Frech und fabelhaft: Regisseurin Valérie Donzelli schlüpft in ihrer Kino-Komödie auch gleich selbst in die Hauptrolle einer alleinerziehenden Mutter zwischen Karriere, Familie und großer Liebe! Die romantischen Turbulenzen verquickt sie mit wirklichkeitsfernen Ausreißern à la „Amélie“ und charmantem Witz – eine hinreißende Ode an Paris, die auf der Piazza Grande in Locarno Premiere feierte und bereits das französische Kinopublikum bezauberte.

Hier gibt's eine Rezension von programmkino.de


DOK am Montag: LAND

Mo, 13.12., 19:00

In langen, elegischen Einstellungen und mit einem sogartigen Soundtrack entführt der Dokumentarfilmer Timo Großpietsch die Zuschauer an außergewöhnliche, unbekannte Orte fern von jeder Landlustromantik. Nahezu menschenleere Gewächshäuser, geheimnisvolle Brutschränke und Maschinen, die wie von Geisterhand arbeiten, zeigen den Takt der Wachstums- und industrialisierten Agrargesellschaft.

Für diese spannende filmische Dekonstruktion hat der berühmte Jazzpianist der NDR-Bigband, Vladyslav Sendecki, einen außergewöhnlichen Soundtrack komponiert und eingespielt. Die verstörende Schönheit der filmischen Sequenzen und die kontrastierende Arbeit der Filmmusik gehen unter die Haut und zeigen, was den ländlichen Raum heute ausmacht. LAND ist ein dokumentarischer Science-Fiction-Film, der zum Nachdenken anregt.

In Kooperation mit Slow Food Braunschweiger Land.


CINEMATHEK:

MATERNAL

Mi, 15.12., 19:00 (OmU)

Regie: Maura Delpero, IT/AR, 2019, 91 Min., ab 12

»Gebenedeit ist die Frucht deines Leibes«: Die Begegnung einer Nonne und zweier Teenager-Mütter beeinflusst nachhaltig deren Leben.

Die junge Schwester Paola reist von Italien nach Buenos Aires, um ihr Noviziat zu beenden und ihr letztes Gelübde abzulegen. Sie beginnt ihre Arbeit in einem Hogar, einem religiösen Zentrum für jugendliche Mütter, und lernt dort die 17-jährigen Mädchen Lu und Fati kennen. Die beiden frühreifen Teenagerinnen hadern mit den strengen Regeln der Nonnen, die sie bei sich aufgenommen haben.

Paola wiederum sieht sich mit einer Welt konfrontiert, die sie aus der Bahn wirft. Sie entwickelt starke Muttergefühle für eines der Kinder und denkt über neue Wege für sich nach.

In Kooperation mit daumenkino (HBK Braunschweig).


Ab 16. Dezember: ANNETTE

Ann (Marion Cotillard) ist eine berühmte Opernsängerin, Henry (Adam Driver) ein polarisierender Stand-Up Comedian. So unterschiedlich die beiden sind, so tief ist ihre Liebe. Als mediengefeiertes Star-Pärchen brausen sie durch die Häuserschluchten von Los Angeles, an blendenden Leuchtreklamen vorbei, und singen "we love each other so much" in ihrem idyllischen Strandhaus. Doch die Geburt ihres ersten Kindes Annette, eines geheimnisvollen Mädchens mit einem außergewöhnlichen Schicksal, wird ihr Leben auf den Kopf stellen.

Leos Carax hat ein rauschhaftes, furioses Werk geschaffen, das von der Musik der Art-Pop-Pioniere Sparks getrieben wird und durch seine ungewöhnliche Inszenierung subtile Zwischentöne erfährt. Mit Adam Driver (MARRIAGE STORY, HOUSE OF GUCCI) und Marion Cotillard (LA VIE EN ROSE, INCEPTION) herausragend besetzt, eröffnete ANNETTE die Filmfestspiele in Cannes, wo er mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet wurde.

Nach DIE LIEBENDEN VON PONT-NEUF und HOLY MOTORS präsentiert uns der virtuose Leos Carax sein neuestes Meisterwerk - ein knalliges und intensives Drama voller mitreißender Musik, mit Momenten eindringlicher Schönheit und trockenem, absurdem Humor.

„ANNETTE ist ein düsterer, existenzialistischer Film. Ein Erlebnis, auf das man sich unbedingt einlassen sollte.“ (programmkino.de)


Dok am Montag: SPEER GOES TO HOLLYWOOD

Mo, 20.12.

Paramount Pictures plant 1971, Albert Speers Welt-Bestseller „Erinnerungen“ zu verfilmen, und Speer wirkt selbst am Drehbuch mit. Monatelange Gespräche, die von Drehbuchautor Andrew Birkin aufgezeichnet wurden, zeigen Speers skrupellosen Versuch, seine Vergangenheit mit dem geplanten Film reinzuwaschen.

Die bis dato unveröffentlichten Aufzeichnungen – 40 Stunden im Original – bilden die Tonebene von „Speer Goes to Hollywood“ und werden durch einzigartige Archivaufnahmen auf der Bildebene ergänzt. Regisseurin Vanessa Lapa kämpft sich dabei durch einen breiten Sumpf von Lügen, die seit langer Zeit die Wahrheit über Hitlers „Leibarchitekten“ verdecken.

Albert Speer zählte zu Hitlers engsten Vertrauten und sollte ab 1937 als Generalbauinspektor Berlin zur Welthauptstadt „Germania“ umgestalten. Als Reichsminister für Bewaffnung und Munition war er ab 1942 verantwortlich für 12 Millionen Zwangsarbeiter. Die vorsichtigsten Schätzungen gehen davon aus, dass mindestens ein Drittel von ihnen zu Tode kam. Dennoch genießt er bis heute den Ruf des „guten Nazis“. Ein Mythos, den er sorgsam selbst entwarf und kultivierte – und der nur allzu gerne von einer weltweiten Öffentlichkeit aufgenommen wurde.

Zur Filmbesprechung geht's hier.


Ab 23. Dezember: EIN FESTTAG

England, 1924. Dienstmädchen Jane (Odessa Young) hat von ihrer Herrschaft, den Nivens (Colin Firth, Oliva Colman), zur Feier des Muttertages frei bekommen.

Freudig erregt radelt sie hinaus in die Frühlingssonne, um Paul (Josh O’Connor), ihren Geliebten, zu sehen. Nach vielen versteckten Botschaften und heimlichen Treffen soll dies ihre letzte Verabredung sein, denn Paul wird bald standesgemäß heiraten. Doch heute darf Jane erstmals durchs Hauptportal spazieren, um direkt in sein Bett zu sinken, da die Familie samt Dienerschaft ausgeflogen ist.

Während Paul sich schließlich auf den Weg zu seiner Verlobungsfeier macht, streift Jane - völlig beseelt vom leidenschaftlichen Liebesakt - allein und nackt durch das weitläufige Herrenhaus, nicht ahnend, welch schicksalhafte Wendung dieser besondere Festtag noch bereithält … Verfilmung von Graham Swifts Bestseller-Roman „Ein Festtag“.


Ab 23. Dezember: THE LOST LEONARDO

Die ebenso spannende wie unterhaltsame Kunst-Doku THE LOST LEONARDO erzählt die Geschichte des "Salvator Mundi", des mit 450 Millionen Dollar teuersten jemals verkauften Gemäldes, von dem behauptet wird, es sei ein lange verschollenes Meisterwerk von Leonardo da Vinci.

Von dem Moment an, in dem es von einem zwielichtigen Auktionshaus in New Orleans erworben wurde  und seine Käufer unter der billigen Restaurierung meisterhafte Pinselstriche entdeckten, wurde das Schicksal des Salvator Mundi von einem unersättlichen Streben nach Ruhm, Geld und Macht bestimmt.

Doch je höher der Preis des Gemäldes stieg, desto mehr stellte sich die Frage nach seiner Echtheit. Ist dieses mehrere Millionen Dollar teure Gemälde tatsächlich von Leonardo – oder wollen bestimmte Big Player nur, dass es so ist?

THE LOST LEONARDO enthüllt die verborgenen Pläne der reichsten Männer der Welt und der mächtigsten Kunstinstitutionen und zeigt, wie Eigeninteressen die Wahrheit auf den zweiten Platz verweisen.

In Kooperation mit dem Herzog Anton Ulrich-Museum.


Ab 30. Dezember: MONTE VERITÀ

MONTE VERITÀ - DER RAUSCH DER FREIHEIT ist ein historisches Drama, das moderner nicht sein könnte:
Regisseur Stefan Jäger erzählt die emotionale Geschichte einer mutigen Frau, die ihren eigenen Weg findet.

Der bildgewaltige Film, der auf wahren Gegebenheiten basiert, wirft damit die - leider immer noch sehr aktuelle - Frage auf, wieviel Selbstbestimmung eine Frau in ihrem Leben haben darf, ohne dabei von der Gesellschaft kritisiert zu werden.

1906: Eine Zeit im Umbruch. Ängste und Hoffnungen prägen die Gesellschaft. Die ersten Aussteiger - zu denen auch der junge Hermann Hesse zählt - suchen ihr Paradies und finden es im Süden der Schweiz, auf dem Monte Verità. Die Reformer legen nicht nur ihre Kleider ab, sondern ebenso das geistige Korsett, an dem die Gesellschaft zu ersticken droht.

Auch die junge Mutter Hanna Leitner zieht es ins tessinische Ascona, um ihrer bürgerlichen Rolle zu entfliehen. Hin- und hergerissen zwischen Schuldgefühlen gegenüber ihrer zurückgelassenen Familie und der Faszination eines selbstbestimmten Lebens entdeckt Hanna nicht nur ihre Leidenschaft zur Kunst der Fotografie, sondern findet - inmitten idyllischer Natur - ihre eigene Stimme.


DOK am Montag: IN DEN UFFIZIEN

Mo, 3.1., 19:00

Seit 2015 wird die weltweit bedeutendste Sammlung an Renaissancekunst, eine Ikone der italienischen Kultur, von einem deutschen Museumsdirektor geleitet. Eike Schmidt wirbt um Sponsoren, gestaltet Räume neu und hat, mit der ihm eigenen Mischung aus Autorität, Aufmerksamkeit und Humor, ein eingeschworenes Team um sich geschart.

IN DEN UFFIZIEN zeigt die ungebrochene Anziehungskraft des Museums und die Arbeit hinter den Kulissen als eine kollektive Anstrengung, eine nie endende, passionierte Sorge um die Erhaltung jahrhundertealter Meisterwerke bei gleichzeitiger Neuerung.

Der neue Dokumentarfilm von Corinna Belz ("Peter Handke - Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte", "Gerhard Richter Painting").

In Kooperation mit dem Herzog Anton Ulrich-Museum.

Wiederholung am 9.1.


Ab 6. Januar: PARALLELE MÜTTER

Zwei Frauen, zwei Schwangerschaften, zwei Leben. Janis (Penélope Cruz) und Ana (Milena Smit) erwarten beide ihr erstes Kind und lernen sich zufällig im Krankenhaus kurz vor der Geburt kennen. Beide sind Single und wurden ungewollt schwanger. Janis, mittleren Alters, bereut nichts und ist in den Stunden vor der Geburt überglücklich.

Ana, das genaue Gegenteil, ist ein Teenager, verängstigt und traumatisiert, die auch in ihrer Mutter Teresa (Aitana Sánchez Gijón) kaum Unterstützung findet. Janis aber versucht Ana aufzumuntern. Die wenigen Worte, die sie in diesen Stunden im Krankenhausflur austauschen, schaffen ein enges Band zwischen den beiden. Doch ein Zufall wirft alles durcheinander und verändert ihr Leben auf dramatische Weise.

Der neue Film von Almovodar.


Ab 13. Januar: DIE KÖNIGIN DES NORDENS

1402: Die legendäre Margarethe vereint Dänemark, Norwegen und Schweden zu einer Allianz in der herrschenden Hand ihrer Familie, dem dänischen Königshaus. Als alleinige ungekrönte Regentin lenkt sie die Geschicke des Nordens mittels ihres jungen Adoptivsohns Erik. Doch das nordische Bündnis hat viele Feinde: Margarethes intrigante Gegenspieler behaupten plötzlich, ihr geliebter, totgeglaubter Sohn würde noch leben...

Margarethe muss nicht nur um das Überleben ihres Großreichs kämpfen, sondern auch ihre zwiespältigen Gefühle in Einklang bringen. Denn eine niederträchtige Verschwörung ist im Gange, die Margarethe alles kosten könnte, an das sie glaubt.

Auf einer wahren Begebenheit beruht das historische Drama DIE KÖNIGIN DES NORDENS über Margarethe von Dänemark, dargestellt von Trine Dyrholm („Die Kommune“). Eine der großen Frauen der Weltgeschichte muss sich zwischen ihren persönlichen Gefühlen und dem Streben nach politischer Macht entscheiden. Unter der Regie von Charlotte Sieling („Homeland“, „Borgen“) entstand eine der teuersten Produktionen Skandinaviens.

Publikumspreis Nordische Filmtage Lübeck 2021.

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Wir möchten uns bei allen Spender*innen der letzten Monate ganz herzlich bedanken!

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