Universum Newsletter | 02.04.2019


NEU: MONSIEUR CLAUDE 2

tägl. 21:10, 19:00 (außer Mi), 16:45, 14:30, Mo 19:00 in OmU

Die Komödie um Christian Clavier geht weiter!

"Regisseur Philippe de Chauveron zündet mit seinem turbulenten Sequel des Culture-Clash-Streifens erneut ein Feuerwerk an pointiertem Witz und erfrischender, schonungsloser Provokation" (programmkino.de).


DOK: SCALA ADIEU - VON WINDELN VERWEHT

So 11:15 + Mi 19:00 mit Podiumsdiskussion

In Konstanz am Bodensee eröffnete 2017 die fünfte städtische Filiale der größten Drogeriemarktkette Europas. Bis 2016 waren die Räumlichkeiten der Filmkultur vorbehalten, denn hier residierte der „Scala Filmpalast“.

Der Filmemacher Douglas Wolfsperger besucht das Scala und wird Zeuge des letzten Aufbäumens eines sterbenden Programmkinos, spricht mit glühenden Filmenthusiasten und nüchternen Stadtverwaltern über Schwund und Expansion, undurchsichtige Interessen- und günstige Geschäftslagen.

Am Mittwoch, 10.4., 19 Uhr, Podiumsdiskussion zum Thema "Kultur vs. Kommerz?" nach dem Film mit:

Regisseur Douglas Wolfsperger, Kulturdezernentin Dr. Anja Hesse, Heiderose Wanzelius (Braunschweiger Forum & BIBS) & Marit Vahjen (Universum Filmtheater). Moderation: Martin Jasper (Braunschweiger Zeitung).


DOK AM MONTAG: EXHIBITION ON SCREEN: DER JUNGE PICASSO

Mo 19:00

Pablo Picasso ist einer der größten und produktivsten Künstler aller Zeiten. Viele Filme haben sich bereits mit seinen späten Jahren beschäftigt – mit seiner Kunst, den Affären und dem großen Freundeskreis. Aber wo nahm das alles seinen Anfang? Was hat Picasso zu dem gemacht, was er wurde? Es ist Zeit, sich den frühen Jahren des Künstlers zuzuwenden und sich die Erziehung und die Bildung anzuschauen, die zu seiner außergewöhnlichen Leistung führte.

Wiederholung So, 14.4., 11:15.

 

Der neue DOK am Montag-Flyer zum Download

Hier können Sie sich unseren DOK am Montag-Flyer für das erste Halbjahr 2019 herunterladen. 

Abspannen im »abspann«

abspann

»abspann«

Besuchen Sie Braunschweigs einziges Kino-Bistro! Ob vor, nach oder auch ohne Film – im »abspann« bieten wir Raum für Gespräche rund um das Kinoprogramm.

Mo-Sa ab 18:00 Uhr

So ab 15:30 Uhr

Es wird Frühling: Passend dazu servieren wir im Abspann eine grüne Frühlingssuppe mit gegrilltem Halloumi.

Unser Programm vom 4.4.-10.4.19

Reservierungen für unsere Vorführungen sind telefonisch unter

0531 - 70 22 15 50 täglich 15 Minuten vor dem ersten Vorstellungsbeginn - 21:30 Uhr

oder direkt über unsere Homepage »»»» Programmübersicht möglich.

Kassen-Öffnungszeiten:

Die Kasse öffnet täglich 15 Minuten vor dem ersten Vorstellungsbeginn und schließt um 21:30 Uhr


NEU: MONSIEUR CLAUDE 2

tägl. 21:10, 19:00 (außer Mi), 16:45, 14:30, Mo 19:00 in OmU

Regie: Philippe de Chauveron, F 2018, 99 Min., o.A., Bundesstart
Darsteller: Christian Clavier, Chantal Lauby u.a.

Monsieur Claude Verneuil und seine Frau Marie mussten bisher schon viel ertragen. Doch nachdem seine vier Töchter ausgesprochen multikulturell geheiratet haben, ist das Ehepaar nicht mehr so leicht zu schockieren. Monsieur Claude hat sich sogar aufgemacht, um alle vier Heimatländer seiner Schwiegersöhne zu besuchen. Doch nirgendwo ist es schöner als in der heimischen französischen Provinz.

Als die Töchter ihren Eltern mitteilen, dass sie das konservative Frankreich verlassen und mit ihren Familien im Ausland sesshaft werden wollen, ist es mit der beschaulichen Gemütlichkeit schnell vorbei. Denn Claude und Marie sind nicht bereit, ihre Töchter einfach so gehen zu lassen und  setzen alle Hebel in Bewegung, um ihre Kinder und deren Familien bei sich behalten zu können...

Mo 19:00 in franz. OmU.


DOK: SCALA ADIEU - VON WINDELN VERWEHT

So 11:15 + Mi 19:00 mit Podiumsdiskussion

Regie: Douglas Wolfsperger, D 2018, 83 Min., o.A.

In Konstanz am Bodensee eröffnete 2017 die fünfte städtische Filiale der größten Drogeriemarktkette Europas. Bis 2016 waren die Räumlichkeiten der Filmkultur vorbehalten, denn hier residierte der "Scala Filmpalast".

Der Filmemacher Douglas Wolfsperger ("Bellaria - Solange wir leben!", "Wiedersehen mit Brundibar") besucht das Scala und wird Zeuge des letzten Aufbäumens eines sterbenden Programmkinos, spricht mit glühenden Filmenthusiasten und nüchternen Stadtverwaltern über Schwund und Expansion, undurchsichtige Interessen- und günstige Geschäftslagen. Ein Film über Kommerz vs. Stadtkultur, der in allen Innenstädten dieser Republik spielen könnte.

Am Mittwoch, 10.4., 19 Uhr, Podiumsdiskussion zum Thema "Kultur vs. Kommerz?" nach dem Film mit:

  • Regisseur Douglas Wolfsperger
  • Kulturdezernentin Dr. Anja Hesse
  • Heiderose Wanzelius (Braunschweiger Forum & BIBS)
  • Marit Vahjen (Universum Filmtheater)
  • Moderation: Martin Jasper (Braunschweiger Zeitung)

Das Programmkinosterben ist allgegenwärtig. Überall in Deutschland schließen kineastische Kulturtempel, weil die Mieten nicht mehr zu bezahlen sind oder die notwendigen Investitionen für Renovierungen nicht aufgebracht werden können. Der Filmemacher Douglas Wolfsperger stemmt sich gegen diese Entwicklung.


DOK AM MONTAG: EXHIBITION ON SCREEN: DER JUNGE PICASSO

Mo 19:00

Regie: Phil Grabsky, GB 2018, 91 Min., o.A., OmU

Pablo Picasso ist einer der größten und produktivsten Künstler aller Zeiten. Viele Filme haben sich bereits mit seinen späten Jahren beschäftigt – mit seiner Kunst, den Affären und dem großen Freundeskreis. Aber wo nahm das alles seinen Anfang? Was hat Picasso zu dem gemacht, was er wurde? Es ist Zeit, sich den frühen Jahren des Künstlers zuzuwenden und sich die Erziehung und die Bildung anzuschauen, die zu seiner außergewöhnlichen Leistung führte.

Wiederholung So, 14.4., 11:15.


EIN GAUNER & GENTLEMAN

tägl. 19:10 (außer Mo), 17:00, So 19:10 in OmU

Regie: David Lowery, USA 2018, 94 Min., ab 6 J., 2. Woche
Darsteller: Robert Redford, Sissy Spacek, Danny Glover u.a.

EIN GAUNER & GENTLEMAN erzählt die unglaubliche und wahre Geschichte des 70-jährigen Gentleman Forrest Tucker (Robert Redford): Trotz seines hohen Alters wird er nicht müde, eine Bank nach der nächsten auszurauben. Insgesamt saß er schon 17mal im Gefängnis, doch jedes Mal gelang ihm die Flucht. Zusammen mit einer kleinen Gang lässt ihn auch mit über 70 Jahren seine Leidenschaft nicht los. Auf der Flucht vor der Polizei, die wieder einmal hinter ihm her ist, trifft er zufällig die Liebe seines Lebens Jewel (Sissy Spacek), die trotz seiner ungewöhnlichen Passion zu ihm hält…

Robert Redford brilliert in seiner voraussichtlich letzten Kinorolle mit unverwechselbarem Charme in der Rolle von Forrest Tucker. Neben Sissy Spacek wird der Cast ergänzt durch Casey Affleck in der Rolle des Ermittlers John Hunt sowie den beiden Komplizen von Tucker, gespielt von Tom Waits und Danny Glover.

So 19:10 in engl. OmU.


FREE SOLO

tägl. 21:15 (außer Mo+Mi)

Regie: Elizabeth Chai Vasarhelyi,  Jimmy Chin, USA 2018, 100 Min., ab 6 J., 2. Woche

Jeder Fehler, jede kleinste Unaufmerksamkeit kann den Tod bedeuten: Free-Solo-Kletterer Alex Honnold bereitet sich im Sommer 2017 auf die Erfüllung seines Lebenstraums vor. Er will den bekanntesten Felsen der Welt erklimmen, den 975 Meter hohen und fast senkrechten El Capitan im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien. Free Solo bedeutet: im Alleingang, ohne Seil und ohne Sicherung. Die mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilmerin Elizabeth Chai Vasarhelyi und ihr Kameramann, Profi-Bergsteiger Jimmy Chin, durften Honnold begleiten und fesseln die Zuschauer mit sensationellen Naturaufnahmen in schwindelerregenden Bildern.

Den Dokumentarfilmern Elizabeth Chai Vasarhelyi und Jimmy Chin ("Meru") ist ein hochspannender Kletter-Thriller und ein inspirierendes Sportlerportrait gelungen. Ganz nah dran an ihrem Protagonisten, zeigen sie, wie er durch perfekte Vorbereitung alle Ängste besiegt, um sein unmögliches Vorhaben umzusetzen. Mit beeindruckenden Kamerabildern, gedreht aus schwindelerregenden Perspektiven, ermöglichen sie dem Zuschauer, den Aufstieg aus nächster Nähe mitzuerleben.

FREE SOLO ist eine National Geographic Dokumentation und der Gewinner des People's Choice Award auf dem Toronto International Film Festival 2018. FREE SOLO wurde bei der diesjährigen Oscar®-Verleihung als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.


TRAUTMANN

tägl. 14:45

Regie: Marcus H. Rosenmüller, D/GB 2018, 120 Min., ab 12 J., 4. Woche
Darsteller: David Kross, Jack Friar, Freya Mavor u.a.

Mit gerade einmal 17 Jahren wird Bernd Trautmann (David Kross) in die Wehrmacht eingezogen und gerät als Soldat gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in Kriegsgefangenschaft in der Nähe von Manchester. Die deutschen Soldaten veranstalten während ihrer Gefangenschaft Fußballspiele, und bei einem dieser Spiele ist auch Jack Friar, Trainer des kleinen Vereins St. Helens, anwesend, der sofort Trautmanns großes Talent als Torwart erkennt.

Friar engagiert den deutschen Soldaten als Torhüter für St. Helens, doch dort bleibt er nicht lange, auch wenn er sich in Margaret, die Tochter seines neuen Trainers, verliebt hat: Schon bald verpflichtet der äußerst erfolgreiche Club Manchester City Trautmann als Keeper, was von den Fans allerdings mit Entrüstung aufgenommen wird - schließlich gehört Trautmann als Deutscher zu den ehemaligen Feinden...

Der neue Film von Marcus H. Rosenmüller (u.a. "Wer früher stirbt, ist länger tot").


DER GOLDENE HANDSCHUH

Mo 21:15

Regie: Fatih Akin, D 2019, 110 Min., ab 18 J., 7. Woche
Darsteller: Jonas Dassler, Marc Hosemann, u.a.

Hamburg-St. Pauli in den Siebzigerjahren: Auf den ersten Blick ist Fritz "Fiete" Honka ein bemitleidenswerter Verlierertyp. Seine Nächte durchzecht der Mann mit dem kaputten Gesicht in der Kiezkaschemme "Zum goldenen Handschuh" und stellt einsamen Frauen nach. Keiner der Stammgäste ahnt, dass der scheinbar harmlose Fiete in Wahrheit ein Monster ist.

Fatih Akins Horrorfilm DER GOLDENE HANDSCHUH basiert auf dem wahren Fall sowie dem gleichnamigen Roman von Heinz Strunk. Er erzählt die Geschichte des Frauenmörders Fritz Honka (Jonas Dassler) und seiner Stammkneipe "Zum goldenen Handschuh", wo deutsche Schlager zu Tränen rühren und der Suff gegen Sehnsucht und Schmerz helfen soll.


GREEN BOOK - EINE BESONDERE FREUNDSCHAFT

So 11:00

Regie: Peter Farrelly, USA 2018, 131 Min., ab 6 J., 10. Woche
Darsteller: Viggo Mortensen, Mahershala Ali u.a.

Der begnadete Pianist Dr. Don Shirley (Mahershala Ali) geht 1962 auf eine Konzert-Tournee von New York bis in die Südstaaten. Sein Fahrer ist der Italo-Amerikaner Tony Lip (Viggo Mortensen), ein einfacher Mann aus der Arbeiterklasse, der seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs und als Türsteher verdient. Der Gegensatz zwischen den beiden könnte nicht größer sein. Dennoch entwickelt sich eine enge Freundschaft.

Gemeinsam durchschreiten sie eine Zeit, die von Gewalt und Rassentrennung, aber gleichzeitig viel Humor und wahrer Menschlichkeit geprägt ist. So müssen sie ihre Reise nach dem Negro Motorist Green Book planen, einem Reiseführer für afroamerikanische Autofahrer, der die wenigen Unterkünfte und Restaurants auflistet, die auch schwarze Gäste bedienen.

Gewinner von 3 Golden Globes 2019 (u.a. Bester Film im Genre "Komödie" & Bestes Drehbuch)

Ausgezeichnet mit drei Oscars (Bester Film, Bester Nebendarsteller Mahershala Ali und Bestes Originaldrehbuch)!


Kurzfilm der Woche:

FACEBOOK KENNT DICH!

Regie: Till Penzek, D 2017, 1:48 Min.

Facebook weiß, was du letzten Sommer gemacht hast.

Demnächst im Universum

SOUND ON SCREEN: DIE TOTEN HOSEN - WEIL DU NUR EINMAL LEBST

Do, 11.4., 19:00

WEIL DU NUR EINMAL LEBST begleitet die Toten Hosen 2018 auf ihrer Rekordtournee „Laune der Natour“ und zeigt eine Band, die jeden Tag schätzt, an dem sie noch auf der Bühne mit der unglaublichen Energie der ersten Stunde spielen kann.

Die Konzertreise, die von insgesamt fast 1 Mio. Zuschauern besucht wurde, führte die Band unter anderem durch die Stadien und Open-Air-Locations in Deutschland und der Schweiz sowie nach Argentinien, wo Die Toten Hosen seit 26 Jahren die enthusiastischsten und treuesten Fans außerhalb des deutschsprachigen Raums haben.

Anschliessend live im Riptide: die Punkrockband FINAL IMPACT!


Ab 11. April: CHRISTO - WALKING ON WATER

Vor dem malerischen Bergpanorama der italienischen Alpen realisierte der legendäre Installationskünstler Christo 2016 auf dem Lago d‘Iseo seine "Floating Piers". Mit leuchtend gelben Stoffbahnen bespannte Stege aus schwankenden Pontons verbanden die beiden Inseln Monte Isola und San Paolo mit dem Ufer und zeichneten ein abstraktes Kunstwerk in die Landschaft. Das Werk existierte nur für 16 Tage, ermöglichte es aber über 1,2 Millionen Besuchern auf dem Wasser zu laufen.

Der bulgarische Regisseur Andrey Paounov blickt in CHRISTO – WALKING ON WATER hinter die Kulissen und verfolgt den turbulenten Entstehungsprozess dieses gigantischen Kunstwerkes – den Wahnsinn der Kunstwelt, die heiklen Verwicklungen zwischen Kunst und Politik, die riesigen technischen Herausforderungen und logistischen Albträume, und den Kampf gegen die Kraft der Natur.


DOK AM MONTAG: CHRIS THE SWISS

Mo, 15.4., 19:00

Im Oktober 1991 zieht der junge Schweizer Journalist Christian Würtenberg in den Jugoslawienkrieg. Vier Monate später wird seine Leiche gefunden, erdrosselt mit dem eigenen Schal. Jahrzehnte später will seine Cousine als Filmemacherin die Motive hinter den Mord enträtseln, fördert dabei aber Dinge aus dem Leben des Kriegsberichterstatters zutage, die ihre sentimental grundierte Empathie in Frage stellen.

In einer bestechenden Mischform aus Dokumentar- und Animationsfilm mit Interviews und albtraumhaften schwarz-weißen Tricksequenzen zeichnet der Film auch den Bewußtwerdungsprozeß der Filmemacherin nach und rüttelt an zeitgeschichtlichen Urteilen. (film-dienst)

Ausgezeichnet als Bester Film auf mehreren internationalen Dokumentarfilmfestivals.

Wiederholung So, 21.4., 11:15.


CINEMATHEK: LA CASA LOBO

Mi, 17.4., 19:00

Ein kurzer Propagandafilm nimmt die Zuschauenden mit in die Gemeinschafft frommer Deutscher im Süden von Chile. Ihr Motto "Helfen macht glücklich" dringt aus jedem der stimmungsvollen Archivbilder und umso bemühter ist der Erzähler, die negativen Gerüchte, die sich um seine Kolonie ranken, zu zerstreuen. Wenn auch nicht explizit, der Verweis auf die 1961 von Paul Schäfer gegründete Sekte Colonia Dignidad ist offensichtlich. Während der Pinochet-Diktatur war die Colonia Dignidad an Kindesentführungen, Missbrauch, Folter und Morden beteiligt.

Die folgende, kunstvolle Stop-Motion-Animation ergründet die Traumata, die die Sekte hinterlassen hat. In Form einer albtraumhaften Parabel erzählt LA CASA LOBO von Maria, die sich aus Furcht vor einer ungerechten Strafe aus der Kolonie in ein verlassenes Haus im Wald flüchtet. Bedroht vom Wolf, der unablässig draußen herumstreift, versucht sie, hier mit ihren Schweinen ein neues Leben aufzubauen.

In Kooperation mit Cinemathek by daumenkino.


Ab 18. April: VAN GOGH - AN DER SCHWELLE ZUR EWIGKEIT

In der Gegend von Arles und Auvers-sur-Oise, wohin sich Vincent van Gogh (Willem Dafoe) zurückgezogen hat, um dem Druck des Lebens in Paris zu entkommen, wird er von den einen freundlich und von den anderen brutal behandelt. Die Inhaberin des örtlichen Restaurants hat Mitleid mit ihm und schenkt ihm ein Notizbuch für seine Zeichnungen. Andere haben Angst vor seinen dunklen und unberechenbaren Stimmungsschwankungen.

Auch sein enger Freund und Künstler Paul Gauguin findet ihn zu erdrückend und verlässt ihn. Allein sein Bruder und Kunsthändler Theo unterstützt ihn unerschütterlich, auch wenn es ihm nicht gelingt, auch nur eines von Vincents Werken zu verkaufen.

Julian Schnabels VAN GOGH – AN DER SCHWELLE ZUR EWIGKEIT ist eine faszinierende Reise in den Körper und Geist von Vincent van Gogh, der trotz Skepsis, Wahnsinn und Krankheit einige der beeindruckendsten und gefeiertsten Kunstwerke der Welt erschuf.


DOK AM MONTAG: DIE SCHULE AUF DEM ZAUBERBERG

Mo, 22.4., 19:00

Sie sind die zukünftige Elite: Die Sprösslinge der reichsten Familien der Welt – aufgewachsen im Überfluss und sicher eingebettet in ein Leben voller Geld und Luxus. Was den jungen Heranwachsenden jedoch fehlt: der eigene Erfolg. Durch den Besuch des exklusivsten Internats der Welt – der Schule auf dem Zauberberg – soll sich das ändern. Hier sollen sie zu globalen Führungskräften ausgebildet werden. Absoluter Leistungsdruck inklusive. Der Film ermöglicht uns den Blick auf eine Welt, von der wir selten etwas erfahren: Die Welt der extrem überprivilegierten Jugend.

Wiederholung So, 28.4., 11:15.

 


Ab 25. April: STREIK

Im südfranzösischen Aden droht dem Werk der Perrin-Industrie, dem einzigen größeren Arbeitgeber der Region, die Schließung. Obwohl die gut tausend MitarbeiterInnen schon Zugeständnisse bei Lohn und Arbeitszeiten gemacht hatten, um ihre Jobs zu erhalten, und trotz Rekordgewinnen will die Firma, die inzwischen einem deutschen Konzern gehört, das Werk dichtmachen. Gemeinsam und solidarisch wollen die ArbeiterInnen gegen die Schließung des Werks protestieren.

Der altgediente Gewerkschafter Laurent Amédéo führt den Streik an. Doch die Verhandlungen dauern an, und schon bald wird der Ton rauer. Es entspinnt sich ein nervenzehrender Existenzkampf, der auch unter den Angestellten Zwietracht sät - zwischen denen, die zu Kompromissen bereit sind und denen, die den Bossen nicht mehr trauen. Und die Regierung bleibt tatenlos.

Stéphane Brizé, dessen Film DER WERT DES MENSCHEN (2015) in Cannes mit dem Jury-Preis ausgezeichnet wurde, setzt auch in seinem neuen Film STREIK als Hauptdarsteller auf den fantastischen Vincent Lindon, der als Schauspieler in diesem Film an seine Grenzen geht. Ein ungemein wahrhaftiger Film über Solidarität und das Elend kapitalistischer Verhältnisse.

Anläßlich des skandalösen Entzugs der Gemeinnützigkeit in solidarischer Kooperation mit ATTAC Braunschweig.


DOK AM MONTAG: HI, A.I.

Mo, 29.4., 19:00

„Bei einer K.I. musst du deine Sätze knapp und pointiert halten.“

Diesen Ratschlag bekommt Chuck mit auf den Weg, als er seine neue Roboter-Partnerin Harmony fabrikfrisch in Empfang nimmt. Am anderen Ende der Welt, in Tokio, bekommt Oma Sakurai den niedlichen Roboter Pepper geschenkt. Von ihrem Sohn, damit sie weniger alleine ist. Doch bald schon entpuppt sich Pepper als ziemlich eigenwillig. Wie werden wir mit künstlicher Intelligenz zusammenleben? Was werden wir gewinnen, was verlieren? Der Dokumentarfilm zeigt uns das Morgen schon im Heute.

Wiederholung So, 5.5., 11:15.


Ab 2. Mai: DAS SCHÖNSTE PAAR

Sven Taddickens ("Gleissendes Glück", "12 Meter ohne Kopf") neuer Film ist ein sensibles wie mitreißend erzähltes Liebesdrama. Die beiden Lehrer Liv (Luise Heyer) und Malte (Maximilian Brückner) sind ein glückliches Paar, das seinen romantischen Sommerurlaub auf einer Mittelmeerinsel genießt. Als ein plötzlicher Überfall durch drei Jugendliche in einen sexuellen Übergriff mündet, wird ihr bisheriges Leben aus der Bahn geworfen.

Zwei Jahre später. Das Paar hat an seiner Beziehung festgehalten und erstaunliche Stärke im Umgang mit dem traumatischen Erlebnis bewiesen. Doch dann begegnet Malte zufällig ihrem Peiniger. Getrieben von der Sehnsucht nach Gerechtigkeit, nimmt er die Verfolgung des Täters auf und setzt damit die gerade zurückgewonnene Stärke, vor allem aber das Vertrauen und die Liebe von Liv aufs Spiel.

Für die Rolle der Liv ist Louise Heyer für den Deutschen Filmpreis 2019 nominiert!


DOK AM MONTAG: DARK EDEN

Mo, 6.5., 19:00

Wie hoch ist der Preis für ein besseres Leben? Auf der Suche nach Antworten verschlägt es Regisseurin Jasmin Herold nach Fort McMurray im hohen Norden Kanadas. Hier befindet sich eines der letzten Ölvorkommen auf der Welt. Magisch zieht das „schwarze Gold“ Menschen aus aller Herren Länder an, denn mit der Förderung lässt sich viel Geld machen.

Doch die aufwändige Gewinnung des Öls aus dem Teersand setzt lebensgefährliche Gifte frei, die Natur, Tiere und Menschen krank machen. Als Jasmin sich bei der Recherche in ihren späteren Co-Regisseur Michael Beamish verliebt, wird sie selbst zur Betroffenen: Michael wird schwer krank und die beiden müssen sich gemeinsam ihrem eigenen Albtraum stellen.

Wiederholung am So, 12.5. um 11:15 Uhr. 


DOK AM MONTAG: IM LAND MEINER KINDER

Mo, 13.5., 19:00

Eigentlich war Dario wegen Stephanie aus Ecuador nach Deutschland gekommen, aber die Behörden gehörten vom ersten Tag zu ihrer Beziehung dazu. In den folgenden 15 Jahren sollten sie ihm insgesamt 10 Visa ausstellen – eine lange Spur aus Papieren, Stempeln, Genehmigungen und Einschränkungen verband Dario mit Deutschland und hielt ihn doch auch immer auf Abstand. Und dann das: Der Erste Bürgermeister von Hamburg lädt Dario ein, Deutscher zu werden. Eine Liebeserklärung? Darío beantwortet sie mit einem zart-ironischen Roadmovie, das seinen verschlungenen Weg vom Land seiner Väter in das Land seiner Kinder nachzeichnet.

Wiederholung am So, 19.5. um 11:15 Uhr.


EXTRA: DIE KINDER DER UTOPIE

Mi, 15.5., 19:00

DIE KINDER DER UTOPIE ist ein Dokumentarfilm über sechs junge Erwachsene – drei mit und drei ohne Behinderung – die sich zwölf Jahre nach ihrer Grundschulzeit wieder treffen. Schon einmal hat der Regisseur Hubertus Siegert die Mädchen und Jungen porträtiert: Sein Film KLASSENLEBEN (2005) erzählte von einer Berliner Grundschulklasse, in der Kinder mit und ohne Behinderungen und mit sehr unterschiedlichen Begabungen gemeinsam lernten – damals ein ungewöhnliches und wegweisendes Experiment.

Nun begegnen sie sich wieder und blicken auf ihr eigenes Leben und auf das der anderen. Die gemeinsame Schulzeit hat die jungen Menschen geprägt, und wir erleben, mit wie viel Respekt füreinander hier die Generation Y die Inklusion lebt. Sie sind DIE KINDER DER UTOPIE.


CINEMATHEK: LIEBESFILM

Mi, 15.5., 19:00

Lenz ist ein Tagträumer, charmant, phantasievoll und – wie es sich für einen Dreißigjährigen in Berlin gehört – radikal entscheidungsunfähig. Nach einer durchfeierten Nacht wacht Lenz ziemlich derangiert neben Ira auf. Lenz ist verliebt. Ira auch. Es beginnt der Sommer der Liebe: herumalbernd durch die Berliner Nacht, Bier am Kanal, Gespräche über Sex und Kindheit.

Alles ist wunderschön. Bis Ira diese eine, alles verändernde Frage stellt: "Willst Du eigentlich Kinder?" Und dann tut Lenz das, was er am besten kann, wenn es kompliziert wird. Er macht sich aus dem Staub. Haltlos stolpert er durch den Sommer und begegnet dabei den Helden seiner Tagträume, die ihn ständig ins Kreuzverhör über seine Gefühle nehmen. Währenddessen zeigt sein Kumpel Kenn nur liebevolles Unverständnis für Lenz' Situation. Als Ira mit dem einbrechenden Herbst plötzlich wieder vor ihm steht, muss er sich dem großen "Trotzdem" stellen.

In Kooperation mit Cinemathek by daumenkino.


Ab 16. Mai: GRETA

Frances (Chloë Grace Moretz) findet eine Handtasche in der New Yorker U-Bahn und zögert nicht, sie der rechtmäßigen Besitzerin nach Hause zu bringen. Die Tasche gehört der eleganten Witwe Greta (Isabelle Huppert), die sich sehr über den Besuch der jungen Frau freut.

Schnell freundet sich Frances mit der älteren Dame an, denn das Schicksal scheint zwei einsame Seelen zusammengeführt zu haben. Doch schon bald findet sie heraus, dass Greta ihre Handtaschen nur als Köder auslegt, um die ehrlichen Finder zu sich zu locken …

Der neue Film des irischen Oscar-Preisträgers Neil Jordan ("The Crying Game", "Ondine", "Michael Collins") - ein hochspannender Thriller mit einer herausragenden Isabelle Huppert.


SOUND ON SCREEN: ASI MIT NIWOH

Fr, 17.5., 19:00

Straßenmusiker, Prolet, Spinner, Tunte und vor allem immer Rebell – Jürgen Zeltinger ist eine Kölner Ikone. Mit seiner Band coverte er in den 80er Jahren Lou Reed und die Ramones auf Kölsch, und seine sozialkritischen Lieder wie "Sozialamt" werden noch heute mitgegröhlt. Der Film zeigt den Rocker auf Tour, sichtet altes Live-Material und interviewt Freunde und Weggefährten wie Wolfgang Niedecken und Heiner Lauterbach zu "de Plaat", wie Zeltinger in der Szene genannt wird.

So erzählt er die faszinierende Geschichte des dicken, glatzköpfigen Straßenjungen mit der kurzen Zündschnur, der eine ganze Generation geprägt hat. ASI MIT NIWOH – der etwas andere Heimatfilm! 

"Ich bin 'nen Asi mit Niwoh, lese Lyrik auf dem Klo. Ich poliere Kritikern die Fressen, für die Band mach ich das Abendessen." (Zeltinger)

Anschließend Aftershowparty im Café Riptide.


DOK AM MONTAG: PAJU - DIE INNERE TEILUNG

Mo, 20.5., 19:00

Der Film der deutsch-südkoreanischen Filmemacherin Susanne Mi-Son Quester nimmt uns mit auf eine Reise nach Paju, eine südkoreanische Stadt direkt an der Grenze zu Nordkorea. Über diese Grenze sind die Großeltern der deutsch-koreanischen Filmemacherin einst in den Süden geflohen. Wir folgen den Einwohnern von Paju in ihrem Alltag an und mit der Grenze. In der Begegnung mit diesen und weiteren Menschen zeichnet der Film ein sensibles Bild eines Landes, dessen Teilung sich tief in das Leben seiner Bewohner eingeschrieben hat.

'"Paju - Die innere Teilung" ist ein kluger, reflektierter und doch auch sehr persönlicher Dokumentarfilm über ein geteiltes Land." (FBW)

Wiederholung So, 26.5., 11:15.


DOK AM MONTAG: KLASSE DEUTSCH

Mo, 27.5., 19:00

Die B206 ist keine normale Schulklasse und Ute Vecchio ist keine normale Lehrerin. Maximal zwei Jahre hat die resolute Kölnerin Zeit, Kinder, die aus dem Ausland neu nach Deutschland kommen, mit Härte und Hingabe auf das deutsche Schulsystem vorzubereiten. Dabei sind die Herausforderungen so vielschichtig wie die Länder und Kulturen, aus denen die Kinder kommen.

Die warmherzige Doku von Regisseur Florian Heinzen-Ziob war der Publikumsliebling beim Kinofest Lünen. Zusammen mit Kindern aus aller Welt durchleben wir im Film den turbulenten Schulalltag mit der kniffligen deutschen Sprache. Wer wünscht sich da nicht genau so eine Lehrerin wie die charismatische Ute Vecchio! Ein wunderschöner Schwarz-Weiß-Film über gelingende Integration und eine Verneigung vor der täglichen Leistung engagierter Pädagogen.

Wiederholung: So, 2.6., 11:15.


Ab 30. Mai: ROADS

Der 18-jährige Gyllen (Fionn Whitehead) aus London hat das Wohnmobil seines Stiefvaters entwendet und ist dem Familienurlaub in Marokko entflohen, als er zufällig auf den gleichaltrigen William (Stéphane Bak) aus dem Kongo trifft, der versucht, die Grenze nach Europa zu überwinden, um dort seinen verschollenen Bruder zu suchen. In diesem Moment größter Verlorenheit beschließen die beiden Verbündete zu werden: Angetrieben von jugendlicher Abenteuerlust bahnt sich das ungleiche Paar seinen Weg durch Marokko, Spanien und Frankreich bis nach Calais. Während die Freundschaft und das Vertrauen der jungen Männer zueinander mit jedem Tag wächst, werden sie mit Entscheidungen konfrontiert, die nicht nur ihr eigenes Leben nachhaltig beeinflussen...

Drei Jahre nach dem sensationellen Erfolg von "Victoria" schickt der preisgekrönte Regisseur Sebastian Schipper in "ROADS" zwei Achtzehnjährige auf einen ebenso aufregenden wie bewegenden Trip durch Europa.


DOK AM MONTAG: WINTER IN HAVANNA

Mo, 3.6., 19:00

Vier Menschen, vier Schicksale in einer einzigartigen Stadt.

„Winter in Havanna“ ist das ungewöhnlichste Porträt der kubanischen Hauptstadt seit Fernando Perez‘ Dokumentarfilm „Suite Havanna“ (2003). Der österreichische Dokumentarfilmer Walter Größbauer erzählt von der Arbeit, vom alltäglichen Leben und Überleben, vom Verfall der Stadt, aber auch von der Lebensfreude.

Wenn zu dem wunderschönen Lied „Ay Amor“ des legendären Pianisten Bola de Nieve eng umschlungene Paare am Malecón zu sehen sind oder am Ende die große alte Dame der kubanischen Musik, Omara Portuondo, mit „Lo que me queda por vivir“ („Das was mir noch vom Leben bleibt“) zu hören ist, wirft das Fragen und Empfindungen auf, die alle vier ganz unterschiedlichen Schicksale miteinander verbinden. (filmdienst)

Mit dem Floristen José Francisco, dem Künstler Maisel, der Dragqueen Blankita de la Claridad del Sol und der Uhrmacherin Marisol Morales.

In Kooperation mit Cuba Sí Braunschweig.


DOK AM MONTAG: DIE GEHEIMNISSE DES SCHÖNEN LEO

Mo, 10.6., 19:00

Leo Wagner war Mitbegründer der CSU und Bundestags-Abgeordneter in Bonn. Die vom Krieg geprägte Politiker-Generation erfüllte tagsüber ihre Pflicht an der politischen Front des Kalten Krieges, danach entspannte man sich im Kölner Nachtleben mit jungen Frauen und altem Champagner. Die Familien zuhause dienten oft nur mehr als Fassade. Bei Leo hatte der aufwendige Lebenswandel seinen Preis. Er verwickelte sich in dubiose Geschäfte und Stasi-Kontakte.

Sein Enkel, der junge Filmemacher Benedikt Schwarzer, legt nun die politischen und persönlichen Hintergründe eines der größten politischen Skandale der Bonner Republik frei. Benedikt Schwarzers Recherchen über Leo Wagner eröffnen einen ungeschönten Blick auf die Widersprüche seiner Generation und die Abgründe der Bonner Republik.

Wiederholung So, 16.6., 11:15.


DOK AM MONTAG: EXHIBITION ON SCREEN: VAN GOGH & JAPAN

Mo, 17.6., 19:00

Obwohl Vincent van Gogh Japan nie besuchte, war es das Land, das ihn und seine Kunst am stärksten beeinflusste. Man kann Van Gogh nicht erfassen, ohne zu verstehen, wie die japanische Kunst in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Paris Einzug hielt und wie tief sie sich auf Künstler wie Monet, Degas und vor allem auf Van Gogh auswirkte. Er besuchte die neuen Galerien japanischer Kunst in Paris und entwickelte durch eingehende Recherchen, das Sammeln von Drucksachen und ausführliche Diskussionen mit anderen Künstlern sein ganz eigenes Bild von Japan.

Der Film reist nicht nur nach Frankreich und in die Niederlande, sondern auch nach Japan, um das bemerkenswerte Erbe erforschen, das Van Gogh so sehr geprägt und ihn zu dem Künstler gemacht hat, den wir heute kennen.

Wiederholung So, 23.6., 11:15.


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Das UNIVERSUM Filmtheater ist auch offizielle Vorverkaufsstelle des Staatstheaters. Während unserer regulären Öffnungszeiten können Sie an der Kinokasse täglich Karten für anstehende Veranstaltungen kaufen (Jokervorstellungen ausgenommen, kein Aboservice).

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