Universum Newsletter | 12.03.2019


NEU: TRAUTMANN

tägl. 21:15, 18:45 (außer Mo), 16:15, Mi 18:45 in OmU

Marcus H. Rosenmüller (WER FRÜHER STIRBT, IST LÄNGER TOT) hat die spannende Lebensgeschichte des Ausnahmesportlers Bernd Trautmann (David Kross) zu einem bewegenden Melodram entwickelt (programmkino.de).


SOUND ON SCREEN: STUDIO 54

Do, 14.3., 19:00

Ende der 1970er Jahre wurde ein Nachtclub in New York zum Paradies für Hedonismus und Toleranz, Glitzer und Glamour. Noch heute gilt das STUDIO 54 als Symbol für eine Zeit voller wilder Partys, Drogen und Sex. Zum ersten Mal erzählt einer der beiden Gründer, wie der größte Nachtclub der Welt erschaffen wurde.

Anschliessend DJ-Party im Café Riptide.


DOK AM MONTAG: SEESTÜCK

Mo, 18.3., 18:45

Vor der magischen Naturkulisse begegnen wir Menschen, die an den Rändern der Ostseeländer leben: auf der Insel Usedom und an den polnischen Stränden, an den baltischen Küsten und den nördlichen Schären in Schweden.

Fischer, Wissenschaftler, Seeleute und junge Menschen erzählen von ihrem Leben im Einklang mit der Meereslandschaft, von ihrer Arbeit, ihren Erinnerungen und Hoffnungen, aber auch von der Umweltzerstörung und den wachsenden Spannungen zwischen Russland und der NATO.

Der neue Film von Volker Koepp ("Berlin - Stettin", "Herr Zwilling und Frau Zuckermann" u.v.a.).


DOKU: HELMUT BERGER, MEINE MUTTER UND ICH

So 11:15

Aus einer Laune heraus googelt die Mutter der Regisseurin den Filmhelden ihrer Jugend: Helmut Berger. Sie ist schockiert: Von der einstigen Ikone scheint nur noch ein suchtkranker, verwirrter Schatten übrig geblieben zu sein. Sie ist überzeugt: Berger braucht nur das richtige Coaching und einen seriösen Job, dann wird er schon wieder.

Es dauert nicht lange, und der Schauspieler sitzt tatsächlich auf dem Sofa der Mutter in einem niedersächsischen Dorf und bleibt dort mehrere Monate. Die Landluft tut ihm gut – und während Weltstar Helmut Berger vor der Kamera sein Leben ausbreitet, verwischen die Grenzen zwischen Filmteam, Weltstar und Familie...

Der neue DOK am Montag-Flyer zum Download

Hier können Sie sich unseren DOK am Montag-Flyer für das erste Halbjahr 2019 herunterladen. 

Abspannen im »abspann«

abspann

»abspann«

Besuchen Sie Braunschweigs einziges Kino-Bistro! Ob vor, nach oder auch ohne Film – im »abspann« bieten wir Raum für Gespräche rund um das Kinoprogramm.

Mo-Sa ab 18:00 Uhr

So ab 15:30 Uhr

Unser Programm vom 14.3.-20.3.19

Reservierungen für unsere Vorführungen sind telefonisch unter

0531 - 70 22 15 50 täglich 15 Minuten vor dem ersten Vorstellungsbeginn - 21:30 Uhr

oder direkt über unsere Homepage »»»» Programmübersicht möglich.

Kassen-Öffnungszeiten:

Die Kasse öffnet täglich 15 Minuten vor dem ersten Vorstellungsbeginn und schließt um 21:30 Uhr


NEU: TRAUTMANN

tägl. 21:15, 18:45 (außer Mo), 16:15, Mi 18:45 in OmU

Regie: Marcus H. Rosenmüller, D/GB 2018, 120 Min., ab 12 J., Bundesstart
Darsteller: David Kross, Jack Friar, Freya Mavor u.a.

Die wahre Geschichte von Bert Trautmann, der in seiner aktiven Zeit als einer der besten Torhüter der Welt galt.

Mit gerade einmal 17 Jahren wird Bernd Trautmann (David Kross) in die Wehrmacht eingezogen und gerät als Soldat gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in Kriegsgefangenschaft in der Nähe von Manchester. Die deutschen Soldaten veranstalten während ihrer Gefangenschaft Fußballspiele, und bei einem dieser Spiele ist auch Jack Friar, Trainer des kleinen Vereins St. Helens, anwesend, der sofort Trautmanns großes Talent als Torwart erkennt.

Friar engagiert den deutschen Soldaten als Torhüter für St. Helens, doch dort bleibt er nicht lange, auch wenn er sich in Margaret, die Tochter seines neuen Trainers, verliebt hat: Schon bald verpflichtet der äußerst erfolgreiche Club Manchester City Trautmann als Keeper, was von den Fans allerdings mit Entrüstung aufgenommen wird - schließlich gehört Trautmann als Deutscher zu den ehemaligen Feinden...

Der neue Film von Marcus H. Rosenmüller (u.a. "Wer früher stirbt, ist länger tot").


SOUND ON SCREEN: STUDIO 54

Do, 14.3., 19:00

Regie: Matt Tyrnauer, USA 2018, 99 Min., ab 12 J., OmU

Ende der 1970er Jahre wurde ein Nachtclub zum Paradies für Hedonismus und Toleranz, Glitzer und Glamour. Noch heute gilt das STUDIO 54 in New York als Symbol für eine Zeit voller wilder Partys, Drogen und Sex. Zum ersten Mal erzählt einer der beiden Gründer, wie der größte Nachtclub der Welt erschaffen wurde.

Regisseur Matt Tyrnauer zeichnet mit nie gezeigtem Archivmaterial ein lebendiges Porträt des Phänomens und erzählt dabei die Geschichte zweier Freunde, die trotz zahlreicher Höhen und Tiefen zusammenhielten.

Anschliessend DJ-Party im Café Riptide.


DOK AM MONTAG: SEESTÜCK

Mo, 18.3., 18:45

Regie: Volker Koepp, D 2018, 135 Min., o.A.

Die Ostsee in ihren jahreszeitlichen Stimmungen, das helle Licht und die Luftspiegelungen, die Wolken am hohen Himmel, die Vögel im Sturm über den Wellen. Vor der magischen Naturkulisse begegnen wir Menschen, die an den Rändern der Ostseeländer leben: auf der Insel Usedom und an den polnischen Stränden, an den baltischen Küsten und den nördlichen Schären in Schweden. Fischer und Wissenschaftler, Seeleute und junge Menschen erzählen von ihrem Leben im Einklang mit der Meereslandschaft, von ihrer Arbeit, ihren Erinnerungen und Hoffnungen.

Der neue Film von Volker Koepp ("Berlin - Stettin", "Herr Zwilling und Frau Zuckermann" u.v.a.).

Wiederholung So, 24.3., 11:15.


DOK: HELMUT BERGER, MEINE MUTTER UND ICH

So 11:15

Regie: Valesca Peters, D 2018, 82 Min.

"Was macht eigentlich Helmut Berger?", fragt sich Bettina Vorndamme, Filmfan in den besten Jahren – und googelt los. Im Netz der Schock: Skandalauftritte, Dschungelcamp, Alkoholsucht! Der Schauspielstar aus "Die Verdammten" und "Ludwig", einstmals "schönster Mann der Welt", scheint nur noch ein Schatten seiner Selbst zu sein.

Die Finanzcontrollerin aus Niedersachen ist überzeugt: Berger braucht nur einen anständigen Auftrag, dann wird er schon wieder. Mit Hilfe ihrer Tochter nimmt sie Kontakt nach Salzburg auf. Kurz darauf sitzt die Schauspielikone tatsächlich auf dem Sofa ihres Bauernhauses. Zwischen dem ungleichen Paar entwickelt sich eine Freundschaft – mit vielen Höhen und Tiefen. Und dann bekommt Helmut auch noch das Angebot, im Alter von 73 Jahren sein Theaterdebüt an der Berliner Volksbühne zu geben …

Filmemacherin Valesca Peters begleitet das Kennenlernen zwischen ihrer Mutter und dem eigenwiligen Schauspieler mit der Kamera – und nähert sich dem Menschen Helmut Berger dabei selbst immer mehr an. Ein liebevoller und intimer Film über einen sensiblen Künstler, über Familie und Wahlverwandtschaften, das Abstürzen und Wiederaufstehen – und darüber, dass sich ein Stück Würde im Leben manchmal wieder zurückholen lässt.


VOM LOKFÜHRER, DER DIE LIEBE SUCHTE...

tägl. 16:30

Regie: Veit Helmer, D 2019, 90 Min., ab 6 J., 2. Woche
Darsteller: Miki Manojlovic, Denis Lavant, Chulpan Khamatova u.a.

Ein Güterzug rollt durch eine weite Graslandschaft, die sich vor den kaukasischen Bergen entlangzieht. Am Steuer: Nurlan, der Lokführer. Auf seinem täglichen Weg passiert er teetrinkende Männer ebenso wie Frauen, die ihre Wäsche in den sanften Wind hängen.

Sobald sich der Zug nähert, bläst der kleine Waisenjunge Aziz in eine Pfeife und die Bewohner des Vorortes bringen sich und ihre Habseligkeiten schnell in Sicherheit. Doch das gelingt nicht immer. Nurlan hat schon so einiges von seiner Lokomotive gepflückt: Hühnerfedern, Spielzeugbälle oder auch Bettbezüge.

Am letzten Arbeitstag vor der Pensionierung verheddert sich ein besonderes Abschiedsgeschenk an Nurlans Lok: ein traumhaft schöner, blauer Spitzen-BH. Nurlan nimmt ihn nach seiner Schicht kurzerhand mit in sein Heimatdorf in den Bergen. Seine Neugier ist geweckt: Wem nur mag das kleine Stück Stoff gehören? Getrieben von Einsamkeit beschließt Nurlan, die Suche nach der Besitzerin des Büstenhalters aufzunehmen...

Die Dreharbeiten zur deutsch-aserbeidschanischen Komödie gestalten sich für Filmemacher Veit Helmer ("Absurdistan", "Tuvalu") mehr als hindernisreich: Die Dreharbeiten in Aserbeidschan mußten nach Intervention der Polizei abgebrochen und im Nachbarland Georgien fertiggestellt werden.


DER GOLDENE HANDSCHUH

tägl. 21:10 (außer Mo), 14:05

Regie: Fatih Akin, D 2019, 110 Min., ab 18 J., 4. Woche
Darsteller: Jonas Dassler, Marc Hosemann, u.a.

Hamburg-St. Pauli in den Siebzigerjahren: Auf den ersten Blick ist Fritz "Fiete" Honka ein bemitleidenswerter Verlierertyp. Seine Nächte durchzecht der Mann mit dem kaputten Gesicht in der Kiezkaschemme "Zum goldenen Handschuh" und stellt einsamen Frauen nach. Keiner der Stammgäste ahnt, dass der scheinbar harmlose Fiete in Wahrheit ein Monster ist.

Fatih Akins Horrorfilm DER GOLDENE HANDSCHUH basiert auf dem wahren Fall sowie dem gleichnamigen Roman von Heinz Strunk. Er erzählt die Geschichte des Frauenmörders Fritz Honka (Jonas Dassler) und seiner Stammkneipe "Zum goldenen Handschuh", wo deutsche Schlager zu Tränen rühren und der Suff gegen Sehnsucht und Schmerz helfen soll.


VICE - DER ZWEITE MANN

So 11:00, Mo auch 21:00 in OmU

Regie: Adam McKay, USA 2019, 134 Min., ab 12 J., 4. Woche
Darsteller: Christian Bale, Amy Adams, Sam Rockwell u.a.

Er gilt als einer der mächtigsten US-Vizepräsidenten aller Zeiten: Dick Cheney. VICE - DER ZWEITE MANN beleuchtet die sagenhafte Karriere des korrupten und skrupellosen Bürokraten und Washington-Insiders, der an der Seite von George W. Bush zum einflussreichsten Politiker der Welt wurde und seine Macht zu nutzten wusste: Cheneys Entscheidungen prägen das Land noch immer, sein für die Welt katastrophales außenpolitisches Wirken ist bis heute spürbar. Seine Entscheidungen kosteten hunderttausende Menschen im Irak das Leben, Foltern wurde in seiner Amtszeit legal - ein Zyniker der Macht.

Oscar®-Preisträger Christian Bale ist in die Rolle von Dick Cheney geschlüpft und wurde für seine herausragende Performance mit einem Golden Globe® als Bester Hauptdarsteller - Komödie/Musical ausgezeichnet.

An seiner Seite spielt ein brillantes Ensemble: Die mehrfach Oscar®-nominierte Amy Adams ist als Ehefrau Lynne Cheney zu sehen, der Oscar®-nominierte Steve Carell als ehemaliger Verteidigungsminister Donald Rumsfeld und Oscar®-Gewinner Sam Rockwell beeindruckt in der Rolle des Präsidenten George W. Bush. Für Regie und Drehbuch zeichnet Oscar®-Preisträger Adam McKay ("The Big Short") verantwortlich.

Längenzuschlag: 0,50€


GREEN BOOK - EINE BESONDERE FREUNDSCHAFT

tägl. 18:30 (außer Do), 14:00, So 18:30 in OmU

Regie: Peter Farrelly, USA 2018, 131 Min., ab 6 J., 7. Woche
Darsteller: Viggo Mortensen, Mahershala Ali u.a.

Der begnadete Pianist Dr. Don Shirley (Mahershala Ali) geht 1962 auf eine Konzert-Tournee von New York bis in die Südstaaten. Sein Fahrer ist der Italo-Amerikaner Tony Lip (Viggo Mortensen), ein einfacher Mann aus der Arbeiterklasse, der seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs und als Türsteher verdient. Der Gegensatz zwischen den beiden könnte nicht größer sein. Dennoch entwickelt sich eine enge Freundschaft.

Gemeinsam durchschreiten sie eine Zeit, die von Gewalt und Rassentrennung, aber gleichzeitig viel Humor und wahrer Menschlichkeit geprägt ist. So müssen sie ihre Reise nach dem Negro Motorist Green Book planen, einem Reiseführer für afroamerikanische Autofahrer, der die wenigen Unterkünfte und Restaurants auflistet, die auch schwarze Gäste bedienen.

Gewinner von 3 Golden Globes 2019 (u.a. Bester Film im Genre "Komödie" & Bestes Drehbuch)

Ausgezeichnet mit drei Oscars (Bester Film, Bester Nebendarsteller Mahershala Ali und Bestes Originaldrehbuch)!


Kurzfilm der Woche: FLUCHTPUNKT

Regie: Lukas Nathrath, D 2017, 5:48 Min.

Hanna lebt angepasst im nationalistischen Deutschland des Jahres 2032. Als sie unmittelbar mit den menschenfeindlichen Auswirkungen der totalitären Politik konfrontiert wird, muss sie ihren Konformismus jedoch in Frage stellen - und ihre Angst überwinden.

Demnächst im Universum

Ab 21. März: VORHANG AUF FÜR CYRANO

1897, Paris: Der junge Edmond Rostand ist als Bühnenautor ein potenzielles Genie. Leider jedoch war jedes seiner bisherigen Stücke ein Flop. Darunter leidet inzwischen nicht nur seine Inspiration, sondern auch die Familienkasse. Doch dann soll sich das Blatt zu Edmonds Gunsten wenden – eine berühmte Freundin stellt ihn dem größten Komödianten seiner Zeit vor: Constant Coquelin.

Zu Edmonds großer Überraschung besteht dieser darauf, eine Rolle in seinem neuen Stück zu spielen. Das einzige Problem: In drei Wochen soll Premiere sein und Edmond hat noch kein Wort geschrieben. Bisher weiß er nur den Titel: "Cyrano de Bergerac"…

Mit Olivier Gourmet und Mathilde Seigner.

'"Vorhang auf für Cyrano" ist ein unglaublich schneller, sehr verspielter, höchst vergnüglicher Film, der nicht nur eines der größten Stücke aller Zeiten, sondern auch das Theater selbst feiert.' (programmkino.de)

 


Ab 21. März: NORDDEUTSCHLAND BEI NACHT

Wie verändert sich Norddeutschland, wenn das Leben zur Ruhe kommt und sich die Dunkelheit über das Land legt?

Mit dem Hubschrauber und besonders lichtempfindlichen Spezialkameras an Bord fliegen Autor Marcus Fischötter und sein Team über blinkende Windparks, Krabbenfischer im Mondschein und Bauern, die im Scheinwerferlicht ihrer Mähdrescher Felder pflügen. Hinweg über die Häfen von Rostock, Kiel, Hamburg und vorbei an Ölplattform, Raffinerie und hell leuchtender Industrie.

Neben den faszinierenden Luftaufnahmen, die das beeindruckende Spiel von Licht und Dunkelheit in großen Bildern einfangen, stellt der Film Menschen vor, die in und mit der Dunkelheit arbeiten. So macht Krabbenfischer Andreas Thaden nachts auf der Nordsee die besten Fänge, während die Lichtdesignerin Ulrike Brandi einen Pavillon in den Herrenhäuser Gärten in Hannover illuminiert. Der Astrologe Andreas Haenel sucht in einem Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern nach größtmöglicher Dunkelheit, um einen Sternenpark einzurichten. Und der Biologe Detlef Kolligs kümmert sich in der Nordheide um gefährdete Nachtfalter.

 


DOK AM MONTAG: HOTEL JUGOSLAVIJA

Mo, 25.3., 19:00

Das Hotel Jugoslavija, ein mystisches Gebäude, erbaut zu Beginn der 70er Jahre in Novi Beograd in Jugoslawien, war ein Symbol und Zeuge verschiedener Momente, die die ehemalige Republik Jugoslawien geformt haben: von Tito bis Milosevic, vom Sozialismus bis zum Nationalismus, den Bombardierungen der NATO bis zum korrupten Liberalismus.

Der Film lädt ein zu einer Reise durch die Epochen und Räume dieses Gebäudes und schafft eine einzigartige Raum‐Zeit‐Struktur, aus der eine Form kollektiver Bewusstlosigkeit sowie ein Teil seiner eigenen Identität zum Vorschein kommt.

"Teils persönlicher Essay, teils klassische Dokumentation bietet der angenehm pointierte Film einen spannenden Einblick in die Psyche einer Nation" (programmkino.de)

Wiederholung So, 31.3., 11:15.


DER KURZE MITTWOCH

Mi, 27.3., 21:15

Wir zeigen jeden letzten Mittwoch im Monat ein abwechslungsreiches Kurzfilmprogramm.

Das Programm für März von der Kurzfilmagentur Hamburg steht in Kürze fest.


Ab 28. März: EIN GAUNER & GENTLEMAN

EIN GAUNER & GENTLEMAN erzählt die unglaubliche und wahre Geschichte des 70-jährigen Gentleman Forrest Tucker (Robert Redford): Trotz seines hohen Alters wird er nicht müde, eine Bank nach der nächsten auszurauben. Insgesamt saß er schon 17mal im Gefängnis, doch jedes Mal gelang ihm die Flucht. Zusammen mit einer kleinen Gang lässt ihn auch mit über 70 Jahren seine Leidenschaft nicht los. Auf der Flucht vor der Polizei, die wieder einmal hinter ihm her ist, trifft er zufällig die Liebe seines Lebens Jewel (Sissy Spacek), die trotz seiner ungewöhnlichen Passion zu ihm hält…

Robert Redford brilliert in seiner voraussichtlich letzten Kinorolle mit unverwechselbarem Charme in der Rolle von Forrest Tucker. Neben Sissy Spacek wird der Cast ergänzt durch Casey Affleck in der Rolle des Ermittlers John Hunt sowie den beiden Komplizen von Tucker, gespielt von Tom Waits und Danny Glover.


DOK AM MONTAG: SCALA ADIEU - VON WINDELN VERWEHT

Mo, 1.4., 19:00

In Konstanz am Bodensee eröffnete 2017 die fünfte städtische Filiale der größten Drogeriemarktkette Europas. Bis 2016 waren die Räumlichkeiten der Filmkultur vorbehalten, denn hier residierte der "Scala Filmpalast".

Der Filmemacher Douglas Wolfsperger ("Bellaria - Solange wir leben!", "Wiedersehen mit Brundibar") besucht das Scala und wird Zeuge des letzten Aufbäumens eines sterbenden Programmkinos, spricht mit glühenden Filmenthusiasten und nüchternen Stadtverwaltern über Schwund und Expansion, undurchsichtige Interessen- und günstige Geschäftslagen. Ein Film über Kommerz vs. Stadtkultur, der in allen Innenstädten dieser Republik spielen könnte.

Am Mittwoch, 10.4., 19 Uhr, Podiumsdiskussion nach dem Film mit:

Regisseur Douglas Wolfsperger, Kulturdezernentin Dr. Anja Hesse, Heiderose Wanzelius (Braunschweiger Forum & BIBS) & Marit Vahjen (Universum Filmtheater).


Ab 4. April: MONSIEUR CLAUDE 2

Monsieur Claude Verneuil und seine Frau Marie mussten bisher schon viel ertragen. Doch nachdem seine vier Töchter ausgesprochen multikulturell geheiratet haben, ist das Ehepaar nicht mehr so leicht zu schockieren. Monsieur Claude hat sich sogar aufgemacht, um alle vier Heimatländer seiner Schwiegersöhne zu besuchen. Doch nirgendwo ist es schöner als in der heimischen französischen Provinz.

Als die Töchter ihren Eltern mitteilen, dass sie das konservative Frankreich verlassen und mit ihren Familien im Ausland sesshaft werden wollen, ist es mit der beschaulichen Gemütlichkeit schnell vorbei. Denn Claude und Marie sind nicht bereit, ihre Töchter einfach so gehen zu lassen und  setzen alle Hebel in Bewegung, um ihre Kinder und deren Familien bei sich behalten zu können...

Vorpremiere am Mi, 3. April!


DOK AM MONTAG: EXHIBITION ON SCREEN: DER JUNGE PICASSO

Mo, 8.4., 19:00

Pablo Picasso ist einer der größten und produktivsten Künstler aller Zeiten. Viele Filme haben sich bereits mit seinen späten Jahren beschäftigt – mit seiner Kunst, den Affären und dem großen Freundeskreis. Aber wo nahm das alles seinen Anfang? Was hat Picasso zu dem gemacht, was er wurde? Es ist Zeit, sich den frühen Jahren des Künstlers zuzuwenden und sich die Erziehung und die Bildung anzuschauen, die zu seiner außergewöhnlichen Leistung führte.

Wiederholung So, 14.4., 11:15.


SOUND ON SCREEN: DIE TOTEN HOSEN - WEIL DU NUR EINMAL LEBST

Do, 11.4., 19:00

WEIL DU NUR EINMAL LEBST begleitet die Toten Hosen 2018 auf ihrer Rekordtournee „Laune der Natour“ und zeigt eine Band, die jeden Tag schätzt, an dem sie noch gemeinsam auf der Bühne mit dieser unglaublichen Energie der ersten Stunde spielen können. Die Konzertreise, die von insgesamt fast 1 Mio. Zuschauern besucht wurde, führte die Band unter anderem durch die Stadien und Open Air-Locations in Deutschland und der Schweiz sowie nach Argentinien, wo Die Toten Hosen seit 26 Jahren die enthusiastischsten und treuesten Fans außerhalb des deutschsprachigen Raums haben.

Anschliessend live im Riptide: die Punkrockband FINAL IMPACT!


Ab 11. April: CHRISTO - WALKING ON WATER

Vor dem malerischen Bergpanorama der italienischen Alpen realisierte der legendäre Installationskünstler Christo 2016 auf dem Lago d‘Iseo seine "Floating Piers". Mit leuchtend gelben Stoffbahnen bespannte Stege aus schwankenden Pontons verbanden die beiden Inseln Monte Isola und San Paolo mit dem Ufer und zeichneten ein abstraktes Kunstwerk in die Landschaft. Das Werk existierte nur für 16 Tage, ermöglichte es aber über 1,2 Millionen Besuchern auf dem Wasser zu laufen.

Der bulgarische Regisseur Andrey Paounov blickt in CHRISTO – WALKING ON WATER hinter die Kulissen und verfolgt den turbulenten Entstehungsprozess dieses gigantischen Kunstwerkes – den Wahnsinn der Kunstwelt, die heiklen Verwicklungen zwischen Kunst und Politik, die riesigen technischen Herausforderungen und logistischen Albträume, und den Kampf gegen die Kraft der Natur.


DOK AM MONTAG: CHRIS THE SWISS

Mo, 15.4., 19:00

Anfang der 90er Jahre: Die Jugoslawienkriege hatten begonnen. Junge Männer aus ganz Europa nahmen teil. Am 7. Januar 1992 wurde in Kroatien ein Schweizer Journalist in der Uniform einer internationalen Söldnergruppe tot aufgefunden. Zwanzig Jahre später erforscht seine Cousine, die Regisseurin Anja Kofmel, die Hintergründe, um zu verstehen, warum diese Männer vom Krieg so fasziniert sind.

Wiederholung So, 21.4., 11:15.


Ab 18. April: VAN GOGH - AN DER SCHWELLE ZUR UNENDLICHKEIT

In der Gegend von Arles und Auvers-sur-Oise, wohin sich Vincent van Gogh (Willem Dafoe) zurückgezogen hat, um dem Druck des Lebens in Paris zu entkommen, wird er von den einen freundlich und von den anderen brutal behandelt. Die Inhaberin des örtlichen Restaurants hat Mitleid mit ihm und schenkt ihm ein Notizbuch für seine Zeichnungen. Andere haben Angst vor seinen dunklen und unberechenbaren Stimmungsschwankungen.

Auch sein enger Freund und Künstler Paul Gauguin findet ihn zu erdrückend und verlässt ihn. Allein sein Bruder und Kunsthändler Theo unterstützt ihn unerschütterlich, auch wenn es ihm nicht gelingt, auch nur eines von Vincents Werken zu verkaufen.

Julian Schnabels VAN GOGH – AN DER SCHWELLE ZUR EWIGKEIT ist eine faszinierende Reise in den Körper und Geist von Vincent van Gogh, der trotz Skepsis, Wahnsinn und Krankheit einige der beeindruckendsten und gefeiertsten Kunstwerke der Welt erschuf.


DOK AM MONTAG: DIE SCHULE AUF DEM ZAUBERBERG

Mo, 22.4., 19:00

Sie sind die zukünftige Elite: Die Sprösslinge der reichsten Familien der Welt – aufgewachsen im Überfluss und sicher eingebettet in ein Leben voller Geld und Luxus. Was den jungen Heranwachsenden jedoch fehlt: der eigene Erfolg. Durch den Besuch des exklusivsten Internats der Welt – der Schule auf dem Zauberberg – soll sich das ändern. Hier sollen sie zu globalen Führungskräften ausgebildet werden. Absoluter Leistungsdruck inklusive. Der Film ermöglicht uns den Blick auf eine Welt, von der wir selten etwas erfahren: Die Welt der extrem überprivilegierten Jugend.

Wiederholung So, 28.4., 11:15.

 


Ab 25. April: STREIK

Im südfranzösischen Aden droht dem Werk der Perrin-Industrie, dem einzigen größeren Arbeitgeber der Region, die Schließung. Obwohl die gut tausend MitarbeiterInnen schon Zugeständnisse bei Lohn und Arbeitszeiten gemacht hatten, um ihre Jobs zu erhalten, und trotz Rekordgewinnen will die Firma, die inzwischen einem deutschen Konzern gehört, das Werk dichtmachen. Gemeinsam und solidarisch wollen die ArbeiterInnen gegen die Schließung des Werks protestieren.

Der altgediente Gewerkschafter Laurent Amédéo führt den Streik an. Doch die Verhandlungen dauern an, und schon bald wird der Ton rauer. Es entspinnt sich ein nervenzehrender Existenzkampf, der auch unter den Angestellten Zwietracht sät - zwischen denen, die zu Kompromissen bereit sind und denen, die den Bossen nicht mehr trauen. Und die Regierung bleibt tatenlos.

Stéphane Brizé, dessen Film DER WERT DES MENSCHEN (2015) in Cannes mit dem Jury-Preis ausgezeichnet wurde, setzt auch in seinem neuen Film STREIK als Hauptdarsteller auf den fantastischen Vincent Lindon, der als Schauspieler in diesem Film an seine Grenzen geht. Ein ungemein wahrhaftiger Film über Solidarität und das Elend kapitalistischer Verhältnisse.


DOK AM MONTAG: HI, A.I.

Mo, 29.4., 19:00

„Bei einer K.I. musst du deine Sätze knapp und pointiert halten.“

Diesen Ratschlag bekommt Chuck mit auf den Weg, als er seine neue Roboter-Partnerin Harmony fabrikfrisch in Empfang nimmt. Am anderen Ende der Welt, in Tokio, bekommt Oma Sakurai den niedlichen Roboter Pepper geschenkt. Von ihrem Sohn, damit sie weniger alleine ist. Doch bald schon entpuppt sich Pepper als ziemlich eigenwillig. Wie werden wir mit künstlicher Intelligenz zusammenleben? Was werden wir gewinnen, was verlieren? Der Dokumentarfilm zeigt uns das Morgen schon im Heute.

Wiederholung So, 5.5., 11:15.


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Das UNIVERSUM Filmtheater ist auch offizielle Vorverkaufsstelle des Staatstheaters. Während unserer regulären Öffnungszeiten können Sie an der Kinokasse täglich Karten für anstehende Veranstaltungen kaufen (Jokervorstellungen ausgenommen, kein Aboservice).

Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier.


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