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NEU: DIE VERLEGERIN

tägl. 21:15 (außer Mi), 18:45 (außer Mo), 16:15, So 21:15 in OmU

„Katharine Graham war eine der legendären Medienpersönlichkeiten der USA. In seinem neuen Film erzählt Steven Spielberg von jenen Umbruchstagen im Jahr 1971, als sich in der kultivierten, freundlichen Frau an der Spitze der „Washington Post“ die „eiserne Lady des US-Journalismus“ offenbarte. „Die Verlegerin“ ist ein Appell für Meinungs- und Pressefreiheit.“ (epd-Film)

Nominiert für 2 Oscars in den Kategorien Bester Film und Beste Hauptdarstellerin (Meryl Streep).

Das aktuelle Programm vom 22.02. - 28.02.2018

WER WAR HITLER

So, 25.2., 11:00

Regie: Hermann Pölking, D 2016, 196 Min., ab 12 J.

In den über 70 Jahren seit Hitlers Tod haben zahllose Bücher und TV-Dokumentationen versucht, sich dem Leben des Mannes aus Braunau in Oberösterreich anzunähern und das "Phänomen" Adolf Hitler zu erklären. So aber ist seine Biografie noch nie erzählt worden: In "Wer war Hitler" kommen ausschließlich Zeitgenossen und Hitler selbst zu Wort. Ihre Aussagen aus Tagebüchern, Briefen, Reden und Autobiographien werden mit neuem, weitgehend unveröffentlichtem Archivmaterial montiert.

Zum Einsatz kommen ausschließlich Originalfilme – vor allem Amateuraufnahmen und vielfach in Farbe – und einige Fotografien, keine Interviews, keine nachgestellten Szenen, keine Erklär-Grafiken, keine technischen Spielereien und keine allwissenden Experten. Hitlers Leben und Wirken spiegelt sich so auf einmalige Weise im Gesellschaftsbild der Jahre 1889 bis 1945. Ein Kino-Dokumentarfilm, der in der filmischen Vermittlung von Zeitgeschichte neue Wege weist.

Überlängenzuschlag: 1€.

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DOK am Montag: MACHINES

Mo, 26.2., 19:00

Der Regisseur Rahul Jain präsentiert mit "Machines" eine sehr intime, aufmerksame Darstellung des Rhythmus des Lebens und der Arbeit in einer gigantischen Textilfabrik in Gujarat, Indien. Die Kamera gleitet förmlich durch die langen Korridore und enormen Tiefen dieser verwirrenden Struktur.

Der Film porträtiert nur eine dieser Fabriken und stellt gleichzeitig Tausende von Arbeitern dar, die tagtäglich in einer Umgebung arbeiten, leben und leiden, der sie nicht ohne Einheit entkommen können. Mit starker Bildsprache, unvergesslichen Bildern und sorgfältig ausgewählten Interviews mit einzelnen Arbeitern erzählt Jain eine Geschichte von Ungleichheit und Unterdrückung, Menschen und Maschinen.

Ausgezeichnet als bester internationaler Dokumentarfilm, Zürich 2017. Preis für die beste Kamera, Sundance 2017.

Wiederholung am So, 4.3. um 11:15 Uhr.

EXTRA: DER KURZE MITTWOCH - OSCAR-SPECIAL

Mi, 28.2., 21:15

Neu im Universum: Jeden letzten Mittwoch im Monat abwechslungsreiches Kurzfilmprogramm ab 21:15 Uhr!

Unser Programm am 28. Februar steht ganz im Zeichen der 90. Academy Awards:

Wir zeigen 8 neue  Animationskurzfilme, von denen 5 Filme für den Oscar 2018 nominiert sind.

Hier gehts zum Programm:

EXTRA: SCHULKINOWOCHEN 2018

26.2. - 1.3.2018

Zum Lernen ins Kino! Im Frühjahr 2018 finden die alljährlichen niedersächsischen Schulkinowochen statt. In Abstimmung mit dem Kultusministerium wird ein künstlerisch wie pädagogisch hochwertiges Filmangebot für alle Altersstufen und Schulformen geboten. VISION KINO - Netzwerk für Film und Medienkompetenz und das Film & Medienbüro Niedersachsen als Projektpartner laden zusammen mit den niedersächsischen Kinos Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften ein, das Klassenzimmer mit dem Kinosaal zu tauschen.

Die Anmeldung erfolgt online über die Seite der Schulkinowochen. Der Eintrittspreis liegt bei 3,50 Euro pro Schüler, für Lehrkräfte ist der Eintritt frei.

»»» Hier geht's zum Programm der Schulkinowochen 2018 im Universum

NEU: DIE VERLEGERIN

tägl. 21:15 (außer Mi), 18:45 (außer Mo), 16:15, So 21:15 in OmU

Regie: Steven Spielberg, USA 2017, 117 Min., ab 6 J., Bundesstart
Darsteller:  Meryl Streep, Tom Hanks u.a.

1971 steht mit Katharine „Kay“ Graham eine Frau an der Spitze des Verlags, der die renommierte „Washington Post“ herausbringt. Als erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA hat Kay ohnehin keinen leichten Stand, außerdem steht die Zeitung kurz vor dem Börsengang - brisant wird es, als Chefredakteur Ben Bradlee über einen gigantischen Vertuschungsskandal im Weißen Haus berichten will, in den allein vier US-Präsidenten verwickelt sind.

In einem nervenzerreißenden Kampf für die Pressefreiheit riskieren Kay und Ben ihre Karrieren und die Zukunft der Zeitung – ihr mächtigster Gegner ist dabei die US-Regierung…

Nominiert für 2 Oscars (Bester Film und Beste Hauptdarstellerin).

Am Sonntag, 25.2., um 21:15 im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

Hier geht es zum Filmtip von Radio Okerwelle (Sylvia Scholz).

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SHAPE OF WATER - DAS FLÜSTERN DES WASSERS

tägl. 21:00 (Do + Mo in OmU), 13:15

Regie: Guillermo del Toro, USA 2017, 124 Min., ab 16 J., 2.Woche
Darsteller: Sally Hawkins, Doug Jones u.a.

Der meisterhafte Geschichtenerzähler Guillermo del Toro ("Pans Labyrinth") inszeniert mit "Shape of Water" eine poetische Liebesgeschichte, die circa 1963 vor dem Hintergrund des Kalten Krieges in Amerika spielt. In einem versteckten Hochsicherheitslabor der Regierung arbeitet die einsame Elisa (Sally Hawkins), gefangen in einem Leben der Stille und Isolation. Doch Elisas Leben ändert sich für immer, als sie und ihre Kollegin Zelda (Octavia Spencer) ein als geheim eingestuftes Experiment entdecken.

Ausgezeichnet mit dem Golden Globe für die Beste Regie (Guillermo del Toro) und die Beste Filmmusik (Alexandre Desplat). Nominiert für 13 Oscars, darunter Bester Film, Beste Regie und Beste Hauptdarstellerin (Sally Hawkins).

Am Donnerstag, 22.2., und am Montag, 26.2., jeweils um 21:00 Uhr im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

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WIND RIVER

tägl. 14:00 (So 14:30), Sa 14:00 in OmU

Regie: Taylor Sheridan, USA 2017, 107 Min., ab 16 J., 3. Woche

Darsteller: Elizabeth Olsen, Jeremy Renner u.a.

Auf der Jagd nach Pumas findet Fährtenleser Cory Lambert in der schroffen Wildnis des vereisten Indianer-Reservats "Wind River" die Leiche einer jungen Frau. Zur Ermittlung schickt die Bundespolizei Jane Banner an den Tatort, eine junge, noch unerfahrene Agentin aus Florida. Je näher Jane und Cory der Auflösung des Falls kommen, desto mehr wird ihnen bewusst, dass sie es mit einem Gegenspieler zu tun haben, der vor nichts zurückschreckt.

 

Jremy Renner und Elizabeth Olsen sind brillant als ungleiches Ermittlerpaar, das bei der Jagd nach dem Mörder eines Mädchens mit dem Faustrecht in einem Indianerreservat konfrontiert wird. In Sundance und Cannes wurde der vor Ort in einem Reservat gedrehte Film gefeiert, und in den USA erwies er sich in den Kinos als einer der größten Independent-Hits des Jahres.

Am Samstag, 24.2., um 14:00 Uhr im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

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DER SEIDENE FADEN

tägl. 15:45

Regie: Paul Thomas Anderson, USA 2017, 131 Min., ab 6 J., 4. Woche

Darsteller: Daniel Day-Lewis, Vicky Krieps u.a.

Niemand kann Reynolds Woodcock in Sachen Mode das Wasser reichen. Unterstützt von seiner Schwester Cyril kleidet er Adlige, Filmstars, Erbinnen, Damen aus der Society und Debütantinnen im London der Nachkriegsjahre ein. Alle reißen sich um die Modelle des "House of Woodcock". Frauen kommen und gehen im Leben des überzeugten Junggesellen. Bis er Alma kennenlernt. Eine junge, natürliche und unbefangene Frau mit starkem Willen...

 

Paul Thomas Andersons achte Regiearbeit erzählt die Geschichte eines Künstlers auf seiner kreativen Reise. Der dreifache Oscar-Gewinner Daniel Day-Lewis ("There will be blood") hat erst kürzlich angekündigt, dass "Der seidene Faden" der letzte Film seiner Karriere sein wird.

Nominiert für sechs Oscars, darunter Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller (Daniel Day-Lewis).

Überlängenzuschlag: 0,50€

Unser Angebot zum Film: Lassen Sie sich stilecht ins London der 50er Jahre versetzen: Wir servieren diese Woche einen erfrischenden Tom-Collins-Cocktail in unserem Kinobistro "abspann".

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THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI

tägl. 18:30 (Mi in OmU)

Regie: Martin McDonagh, USA 2017, 116 Min., ab 12 J., 4. Woche

Darsteller: Frances McDormand, Woody Harrelson, Peter Dinklage u.a.

Nachdem Monate vergangen sind, ohne dass der Mörder ihrer Tochter ermittelt wurde, unternimmt Mildred Hayes (Oscar-Preisträgerin Frances McDormand) eine Aufsehen erregende Aktion. Sie bemalt drei Plakatwände an der Stadteinfahrt mit provozierenden Sprüchen, die an den städtischen Polizeichef, den ehrenwerten William Willoughby (Woody Harrelson) adressiert sind, um ihn zu zwingen, sich um den Fall zu kümmern.

Als sich der stellvertretende Officer Dixon, ein Muttersöhnchen mit Hang zur Gewalt, einmischt, verschärft sich der Konflikt zwischen Mildred und den Ordnungshütern des verschlafenen Städtchens nur noch weiter.

Das schwarzhumoriges Drama von Regisseur Martin McDonagh (Oscar-Nominierung für das Drehbuch von "Brügge sehen... und sterben?") wurde mit dem renommierten Publikumspreis des 42. Toronto Internationalen Film Festivals ausgezeichnet.

Ausgezeichnet mit vier Golden Globes (Bester Film, Beste Hauptdarstellerin Frances McDormand, Bester Nebendarsteller Sam Rockwell und Bestes Drehbuch). Nominiert für sieben Oscars, darunter Bester Film, Beste Regie und Beste Hauptdarstellerin (Frances McDormand).

Am Mittwoch, 28.2., um 18:30 Uhr im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

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LOVING VINCENT

So 11:15

Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman, GB/ PL 2017, 95 Min., ab 6 J., 9. Woche
Darsteller: Douglas Booth, Saoirse Ronan u.a.

Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin erhält den Auftrag, den Brief auszuhändigen. Zunächst widerwillig macht er sich auf den Weg, doch je mehr er über Vincent erfährt, desto faszinierender erscheint ihm der Maler, der zeit seines Lebens auf Unverständnis und Ablehnung stieß. War es am Ende gar kein Selbstmord?

 

 

"Loving Vincent" erweckt die einzigartigen Bilderwelten van Goghs zum Leben: 125 Künstler aus aller Welt kreierten mehr als 65.000 Einzelbilder für den ersten vollständig aus Ölgemälden erschaffenen Film. Entstanden ist ein visuell berauschendes Meisterwerk, dessen Farbenpracht und Ästhetik noch lange nachwirken.

Ausgezeichnet mit dem Europäischen Filmpreis 2017 als Bester Animationsfilm! Nominiert für den Oscar als Bester Animationsfilm.

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Kurzfilm der Woche:

LES BARBARES

Regie: Jean-Gabriel Périot, F 2010, ab 6 J., 5:15 Min.

Wir, die Proleten; wir, die Barbaren!

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