Das aktuelle Programm vom 22.06. - 28.06.2017

Herzlich Willkommen beim UNIVERSUM Filmtheater!



AUSGEZEICHNET: SPITZENPREIS FÜR DAS UNIVERSUM

DAS BESTE KINO IM UNIVERSUM :)

Die nordmedia Film- und Mediengesellschaft hat vergangenen Freitag die besten 60 Kinos aus Niedersachsen und Bremen prämiert. Das Universum Filmtheater ist eins von zwei niedersächsischen  Kinos, die mit dem Spitzen-Kinoprogrammpreis für die Gestaltung eines herausragenden Jahresfilmprogramms 2016 ausgezeichnet wurden. Wir freuen uns und sagen herzlichen Dank!

Die Preisverleihung fand am 16. Juni 2017 in Quernheim statt, Preispate war der Regisseur und Produzent Holger Tappe. (Fotos: Fotostudio Schwarzenberger)


NEU: MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE

Französisches Kino vom Feinsten gelingt Stéphane Robelin, dem Regisseur des Kinohits "Und wenn wir alle zusammenziehen?", mit seiner neuen Liebes- und Verwechslungskomödie mit Schauspielstar Pierre Richard in der Hauptrolle. Haarscharf geschliffene Dialoge und ein wunderbares Ensemble, dem der Spaß anzusehen ist, sorgen für eine herrlich neuzeitliche Komödie der Irrungen.


DOKU: IM INNEREN KREIS

So 21:15

Was bedeutet staatliche Überwachung konkret? In Hamburgs linker Szene sind in eineinhalb Jahren drei verdeckte Ermittlerinnen medienwirksam aufgeflogen – alle waren jahrelang im Einsatz. "Im inneren Kreis" erzählt die Geschichte der verschiedenen Undercover-Einsätze aus unterschiedlichen Perspektiven: Betroffene schildern die Auswirkungen der staatlichen Überwachung, auf der anderen Seite verteidigen Polizisten und politisch und juristisch Verantwortliche verdeckte Einsätze.


DOK AM MONTAG: EXHIBITION ON SCREEN: MICHELANGELO - LIEBE UND TOD

Mo 19:00

Basierend auf der Michelangelo-Ausstellung in der National Gallery of London, bietet der Film "Michelangelo – Liebe und Tod" aus der Reihe "Exhibition on Screen" einen neuen Blickwinkel auf die Biografie von Michelangelo, der gemeinsam mit Leonardo da Vinci als einer der bedeutendsten Künstler der italienischen Hochrenaissance gilt.

Wiederholung am So, 2.7., um 11:15 Uhr.


CINEMATHEK: SELBSTKRITIK EINES BÜRGERLICHEN HUNDES

Mi 19:00

Julian Radlmaiers Abschlussfilm an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin feierte in Rotterdam Premiere und entpuppte sich bei der diesjährigen Berlinale als Kritikerliebling. Erzählt von einem zum Vierbeiner gewordenen Filmemacher ergibt die intelligente und selbstironische Mischung aus Meta-Film, Künstlersatire und Bezügen zur Filmgeschichte ein äußerst unterhaltsames Gesamtwerk.

In Kooperation mit Cinemathek by Daumenkino.



Programm, Tickets und Reservierung

Reservierungen für unsere Vorführungen sind telefonisch unter

0531 - 70 22 15 50 täglich 15 Minuten vor dem ersten Vorstellungsbeginn - 21:30 Uhr möglich.

Direkt über unsere Homepage können Sie Ihre Tickets entweder reservieren oder auch gleich kaufen.

Die Kinokasse öffnet täglich 15 Minuten vor dem ersten Vorstellungsbeginn und schließt um 21:30 Uhr.

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NEU: MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE

Regie: Stéphane Robelin, D/F 2017, 100 Min., o.A., Bundesstart
Darsteller: Pierre Richard, Yaniss Lespert u.a.

Pierre ist Witwer, Griesgram und hasst Veränderungen aller Art. Um den alten Herrn zurück ins Leben zu schubsen, verkuppelt seine Tochter Sylvie ihn mit Alex, einem erfolglosen Schriftsteller. Alex soll Pierre mit der Welt des Internets vertraut machen. Dank der beruhigenden Anonymität des Internets probiert sich Pierre auf einem Datingportal als Verführer und verabredet sich mit der jungen Flora – zum Glück hat er ja Alex, der sich geradezu anbietet, die Konsequenzen zu tragen. Der in großen Finanznöten steckende Alex akzeptiert Pierres unmoralisches, aber exzellent bezahltes Angebot und geht an Pierres Stelle zum Rendezvous.

Dass sich Flora Hals über Kopf verliebt, bringt die Situation in eine gewisse Schieflage. Pierre ist sich sicher, dass seine verbale Verführungskunst Floras Gefühle geweckt hat. Ganz unschuldig können aber auch Alex' Küsse nicht gewesen sein. Vor allem aber sind es eigentlich die beiden Männer, die von Flora im Sturm erobert wurden, und nun endgültig im selben Boot sitzen, nur die Kapitänsfrage muss noch geklärt werden…

Am Sonntag, 25.6., um 19:00 Uhr im französischen Original mit deutschen Untertiteln.

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Do, 22.6.Fr, 23.6.Sa, 24.6.So, 25.6.Mo, 26.6.Di, 27.6.Mi, 28.6.
16:4516:4516:4516:4516:4516:4516:45
19:0019:0019:0019:00 (OmU)19:0019:00
21:1521:1521:1521:1521:1521:15

NEU: MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE (TRAILER-FSK: 0)


DOKU: IM INNEREN KREIS

So 21:15

Regie: Hannes Obens, Claudia Morar, D 2017, 83 Min., FSK: n/a

Iris P., Maria B. oder Astrid O. – und wer noch? Allein in Hamburgs linker Szene sind drei verdeckte Ermittlerinnen in eineinhalb Jahren medienwirksam aufgeflogen – alle waren jahrelang im Einsatz.
Ist die Polizei außer Kontrolle? Welchen Stellenwert haben Bürgerrechte noch im Sicherheitsstaat? Zeit, sich grundsätzliche Fragen zum Verhältnis von Freiheit und Sicherheit zu stellen und das Spannungsfeld staatlicher Interessen und individueller Bürgerrechte genauer zu beleuchten.

Der Dokumentarfilm "Im inneren Kreis" erzählt die Geschichte der verschiedenen Undercover-Einsätze aus unterschiedlichen Perspektiven: Auf der einen Seite schildern Menschen aus dem Umfeld der Roten Flora in Hamburg sowie ehemalige Studierende der Heidelberger Universität die Auswirkungen der Überwachung, auf der anderen Seite verteidigen Polizisten und politisch und juristisch Verantwortliche verdeckte Einsätze.

Für die Mitarbeit am Film konnten die Filmemacher Überwachte aus der Roten Flora in Hamburg und aus Heidelberg, den Generalbundesanwalt a.D. Kay Nehm, den früheren Bundesinnenminister Gerhart Baum und viele andere gewinnen.

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DOK AM MONTAG: EXHIBITION ON SCREEN: MICHELANGELO - LIEBE UND TOD

Mo 19:00

Regie: David Bickerstaff, GB 2017, 90 Min., o.A., OmU

Über sein gesamtes, 89 Jahre dauerndes Leben, nimmt die Dokumentation "Michelangelo – Liebe und Tod" das Kinopublikum mit auf eine filmische Entdeckungsreise durch die europäischen Druck- und Zeichenateliers und zu den großartigen Kapellen und Museen von Florenz, Rom und dem Vatikan, um das bewegte Leben des Künstlers und Menschen Michelangelos zu erkunden.

Der Film erforscht Michelangelos Persönlichkeit und dessen Beziehung zu seinen Zeitgenossen. Durch Expertenmeinungen und Michelangelos eigene Worte ermöglicht der Film eine unbekannte neue Perspektive auf einen fesselnden Menschen, dessen Leben sich in jedem Handgriff und jedem von ihm ausgeführten Pinselstrich widerspiegelt.

Wiederholung am So, 2.7. um 11:15 Uhr.

»» Mehr zur Reihe DOK am Montag

»» Hier geht's zum DOK am Montag-Flyer

Jetzt erhältlich: Die DOK-Abo-Card 10 Filme für 70 € (nur gültig für DOK-Filme) - 10 Dokumentationen ansehen und nur 7,00 € pro Film zahlen.

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CINEMATHEK: SELBSTKRITIK EINES BÜRGERLICHEN HUNDES

Mi 19:00

Regie: Julian Radlmaier, D 2017, 104 Min., o.A.
Darsteller: Julian Radlmaier, Deragh Campbell, Kyung-Taek Lie u.a.

Ein bürgerlicher Windhund gesteht, wie er vom Filmemacher zum Vierbeiner wurde: Weil er gerade keine Förderung bekommt, sieht Julian sich gezwungen, einen Job als Erntehelfer anzunehmen. Als er der jungen Kanadierin Camille weismacht, es handele sich dabei um die Recherche für einen kommunistischen Märchenfilm, in dem sie die Hauptrolle spielen soll, will sie ihn begleiten und Julian spinnt romantische Fantasien. So landen die beiden in der trügerischen Idylle einer ausbeuterischen Apfelplantage.

Für Julian wird es zunehmend schwieriger, den kommunistischen Filmemacher zu performen, außerdem kommt ihm ein Vorzeigearbeiter mit amerikanischen Träumen in die Quere, ein stummer Mönch mit magischen Kräften und einem Sprung in der Schüssel tritt auf, die Plantagenbesitzerin wird versehentlich getötet und eine versuchte Revolution endet in Ratlosigkeit. Da kommen die Spatzen in den Bäumen mit einem unerhörten Plan...

In Kooperation mit Cinemathek by Daumenkino.

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BORN TO BE BLUE

Regie: Robert Budreau, CAN 2015, 98 Min., ab 12 J., 2. Woche
Darsteller: Ethan Hawke, Carmen Ejogo u.a.

"Born to be blue" erzählt von einem Wendepunkt im Leben des legendären Jazz-Trompeters Chet Baker. Nach einem kometenhaften Aufstieg in den 1950er Jahren, gefeiert als der "James Dean of Jazz" und "King of Cool", war Baker schon zehn Jahre später am Ende. Zerrissen von seinen inneren Dämonen und den Exzessen des Musikerlebens, begegnet er einer Frau, mit der wieder alles möglich scheint. Angefeuert von seiner neuen Leidenschaft und ihrem bedingungslosen Glauben an ihn, kämpft sich Baker wieder zurück und erschafft so einige der unvergesslichsten Musikaufnahmen seiner Karriere.

Am Montag, 26.6., um 21:00 Uhr im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

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Do, 22.6.Fr, 23.6.Sa, 24.6.So, 25.6.Mo, 26.6.Di, 27.6.Mi, 28.6.
11:00
14:3014:3014:3014:3014:3014:30
21:0021:0021:0021:0021:00 (OmU)21:0021:00

EIN KUSS VON BÉATRICE

Regie: Martin Provost, F 2017, 117 Min., ab 6 J., 3. Woche
Darsteller: Catherine Frot, Catherine Deneuve u.a.

Von einem Tag auf den anderen steht Claires Leben auf dem Kopf. Die Klinik, in der sie seit Jahren mit Leib und Seele als Hebamme arbeitet, schließt. Claires einziger Sohn eröffnet ihr, dass er Vater wird und sein Medizinstudium abbricht. Dann verliebt sie sich noch in Paul, den humorvollen Nachbarn aus der Kleingartenkolonie. Und als wäre das alles noch nicht genug, platzt Béatrice in ihr Leben.

Béatrice ist die ehemalige Geliebte ihres verstorbenen Vaters und genau das Gegenteil der gewissenhaften und zurückhaltenden Claire. Sie ist extravagant, laut, egoistisch und lebenslustig: Welten prallen auf einander. Doch Béatrice wäre nicht Béatrice, wenn sie nicht auch noch ein paar Überraschungen auf Lager hätte. Überraschungen, die Claires Leben für immer verändern...

Am Samstag, 24.6., um 14:15 Uhr im französischen Original mit deutschen Untertiteln.

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Do, 22.6.Fr, 23.6.Sa, 24.6.So, 25.6.Mo, 26.6.Di, 27.6.Mi, 28.6.
14:1514:1514:15 (OmU)14:1514:1514:1514:15

IN ZEITEN DES ABNEHMENDEN LICHTS

Regie: Matti Geschonneck, D 2017, 102 Min., o.A., 4. Woche
Darsteller: Bruno Ganz, Sylvester Groth u.a.

Ostberlin, im Frühherbst 1989. Wilhelm Powileit, hochdekoriertes SED-Parteimitglied, 1919 in die KPD eingetreten, Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. Für die DDR, in die er 1952 aus dem mexikanischen Exil zurückkehrte und die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40. Geburtstag – es wird der letzte sein.

Wilhelm und seine Frau Charlotte, einander in inniger Verbitterung verbunden, rüsten sich für Wilhelms Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an, um dem Genossen Powileit zu gratulieren, Blumen zu überreichen und ihm einen weiteren Orden zu verleihen.

Charlotte hofft auf die Unterstützung der Familie: ihr Sohn Kurt, der 1956 aus einem Arbeitslager der UdSSR nach Ostberlin gekommen ist und in Ostberlin als Historiker arbeitet, Kurts russische Frau Irina, die er heimlich betrügt, und auch Charlottes erwachsener Enkel Sascha haben ihre festen Plätze im parteikonformen Jubiläumsspektakel. Doch Sascha wird heute nicht wie gewohnt den Tisch fürs kalte Buffet aufbauen. Er ist, nur wenige Tage zuvor, in den Westen abgehauen.

Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe. Je weiter das Fest dem Ende zugeht, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn... Die Veränderung ist nicht mehr aufzuhalten. Es ist die Zeit des abnehmenden Lichts.

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Do, 22.6.Fr, 23.6.Sa, 24.6.So, 25.6.Mo, 26.6.Di, 27.6.Mi, 28.6.
16:3016:3016:3016:3016:3016:3016:30
18:4518:4518:4518:4518:4518:45

Kurzfilm der Woche:

MENSCH UND MASCHINE

Regie: Jens Rosemann, Silke Brandes, D 2013, 0:48 Min.

Dass Maschinen den Menschen im Griff haben, ist keine SciFi Zukunftsvision. Es ist schon jetzt alltägliche Realität.



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Sonntag: Ruhetag


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